Berlin - Wer, wie die Carl Kühne KG, eine Stammkunden- bzw. Treue-Aktion auf einem Produkt durchführt, wo man eine Anzahl von Sammelpunkten bis zum Jahresende 2005 einschicken sollte, der darf sich nicht wundern, wenn die Verbraucher verärgert sind, wenn man erst über ein viertel Jahr später d ...

11.04.2006

Wie Kühne Senf seine Stammkunden vergrault - 12 Marketingfehler in einem Brief


Berlin - Wer, wie die Carl Kühne KG, eine Stammkunden- bzw. Treue-Aktion auf einem Produkt durchführt, wo man eine Anzahl von Sammelpunkten bis zum Jahresende 2005 einschicken sollte, der darf sich nicht wundern, wenn die Verbraucher verärgert sind, wenn man erst über ein viertel Jahr später den Kunden sagt: Außer Spesen nichts gewesen.
Im Herbst 2005 startete die Carl Kühne KG, eine Treueaktion für ihre Senfsorten. Die Verbraucher wurden aufgerufen eine Anzahl von Punkten zu sammeln und diese bis zum 31.12.2005 einzusenden. Die Carl Kühne KG lies sich darauf hin sage und schreibe über ein viertel Jahr Zeit, um dann etlichen ihrer Kunden mitzuteilen, dass diese das dafür damals in Aussicht gestellte Geschenk nicht erhalten werden. Als wenn das nicht genug wäre, ist jedoch das gesamte Anschreiben so derart schlecht geraten, dass sich die Verbraucher verschaukelt fühlen müssen. Die Carl Kühne KG hat sage und schreibe 12 eklatante Marketingfehler in ihrem Anschreiben untergebracht. Ein Paradebeispiel, wie man es nicht machen sollte. Lesen Sie auf www.erfolgreich-und-gluecklich.de mehr darüber und auch wie der Brief durch den Kakao gezogen wird.




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