DIHK radioaktiv verblendet
DIHK radioaktiv verblendet
(pressrelations) - >"DIHK-Chef Martin Wansleben führt den Verband direkt zurück in die atomare Steinzeit. Wer verbissen an Atomstrom festhält, bremst den Standort Deutschland aus. Ein großer Bereich der Wirtschaft profitiert bereits jetzt von Atomausstieg und Energiewende: Die schnell wachsenden erneuerbaren Energie dämpfen die Stromteuerung und schaffen auch in der Krise jährlich 30.000 Arbeitsplätze. Wer dem erfolgreichsten Wirtschaftsbereich in Deutschland ausblendet, hat bei der DIHK nichts zu suchen", so Hans-Kurt Hill zu den Aussagen des Hauptgeschäftsführers des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Der energiepolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE weiter:
"DIE LINKE fordert den unverzüglichen Ausstieg aus der unbeherrschbaren Atomenergie und eine konsequente Energiewende hin zu erneuerbaren Energien. Die durch Abschaltung der Atommeiler wegfallende Strommenge kann jederzeit durch den Zuwachs bei Wind-, Sonnen- und Bioenergie ersetzt werden. Der jährliche Zuwachs an erneuerbarer Energie entspricht der Leistung von zwei Atomkraftwerken."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
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Datum: 08.07.2009 - 15:03 Uhr
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