HI-Viren hartnäckiger als vermutet / Anfängliche Hoffnung nach Knochenmarktransplantation wurde enttäuscht
(ots) - Neues Knochenmark befreit Infizierte nicht von
HI-Viren. Das räumten Ärzte im Dezember auf einer Fachkonferenz in
Miami (USA) ein. Fünf Monate zuvor hatten sie über Erfolge mit dieser
drastischen Methode berichtet, nachdem zwei HIV-infizierte
Krebspatienten nach der Transplantation von Knochenmarkzellen
virenfrei geblieben waren. Doch nun die Enttäuschung: Einige Viren
überlebten die Therapie und vermehrten sich anschließend erneut,
berichtet die "Apotheken Umschau". Die beiden Patienten erhalten nun
wieder Medikamente, die die HI-Viren unterdrücken.
Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 2/2014 A liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla(at)wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.apotheken-umschau.de
Themen in dieser Meldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 11.02.2014 - 08:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1017520
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Baierbrunn
Telefon:
Kategorie:
Forschung und Entwicklung
Anmerkungen:
Diese HerstellerNews wurde bisher 632 mal aufgerufen.
Die Meldung mit dem Titel:
"HI-Viren hartnäckiger als vermutet / Anfängliche Hoffnung nach Knochenmarktransplantation wurde enttäuscht
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Wort und Bild - Apotheken Umschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Alle Meldungen von Wort und Bild - Apotheken Umschau
Service mit Mut – Das X [iks] bietet Unternehmen Coaching für Innovationen im Service
Klimaschutz: Strategien kombinieren, Emissionen senken
Was ist Legasthenie? Was ist Dyskalkulie? EÖDL klärt über die wichtigsten Fakten auf
Keine Ressourcen, zu wenig Zeit oder keinen Platz für Klebeprozesse?
Rückenwind für die Reisebranche: Fachkräfte haben beste Aussichten




