Opium aus Bierhefe / Gentechnisch veränderte Hefen könnten in Zukunft den Mohn ersetzen
(ots) - Forscher der Universität Stanford (USA) haben
Bierhefe dazu gebracht, Opioide zu produzieren. Dazu zählen etwa das
Schmerzmittel Morphin und der Hustenstiller Codein, berichtet die
"Apotheken Umschau". Der natürliche Lieferant für Opioide ist der
Schlafmohn. Die Wissenschaftler schleusten drei Erbanlagen aus dieser
Pflanze in Hefezellen ein. Diese könnten künftig den Schlafmohn als
Quelle für Opioide ersetzen. Das werde die Herstellung dieser
Medikamentengruppe vereinfachen, hoffen Arzneimittelforscher.
Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 11/2014 A liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla(at)wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.apotheken-umschau.de
Themen in dieser Meldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 10.11.2014 - 08:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1132785
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Baierbrunn
Telefon:
Kategorie:
Forschung und Entwicklung
Anmerkungen:
Diese HerstellerNews wurde bisher 646 mal aufgerufen.
Die Meldung mit dem Titel:
"Opium aus Bierhefe / Gentechnisch veränderte Hefen könnten in Zukunft den Mohn ersetzen
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Wort und Bild - Apotheken Umschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Alle Meldungen von Wort und Bild - Apotheken Umschau
Smartphone-Ablagesystem von 19 Zoll-Tec bringt mehr Ordnung und Sicherheit in jedes Klassenzimmer
Studie: CO2-Abscheidung aus Biomasse kann erheblichen Beitrag zur Klimaneutralität leisten / Kosten der Abscheidung bereits in Nähe zukünftiger CO2 Preise
Neues Verfahren zur Einschätzung psychischer Leistungs- und Arbeitsfähigkeit
Neues Verfahren zur Einschätzung psychischer Leistungs- und Arbeitsfähigkeit
Mut-Barometer: 94 % der Deutschen finden Mut wichtig für Fortschritt, 63 % würden an klinischen Studien teilnehmen




