Pestizide schädigen die Spermien / US-Forscher finden einen deutlichen Zusammenhang von belastetem Gemüse und Fruchtbarkeit
(ots) - Essen Männer viel Obst und Gemüse mit hohen
Pestizidrückständen, wirkt sich das auf ihre Fruchtbarkeit aus. Das
berichtet das Patientenmagazin "HausArzt" und zitiert eine Studie der
Harvard T.H. Chan School of Public Health in Boston. Die Forscher
teilten Studienteilnehmer in vier Gruppen ein. Die mit dem höchsten
Verzehr von pestizidbelastetem Grünzeug wies die geringste Zahl
gesunder Spermien auf. Männer, die dagegen viel unbelastetes Obst und
Gemüse aßen, hatten mehr gesunde Samenzellen.
Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Patienten-Magazin "HausArzt" gibt der Deutsche
Hausärzteverband in Kooperation mit dem Wort & Bild Verlag heraus.
Die Ausgabe 3/2015 wird bundesweit in Hausarztpraxen an Patienten
abgegeben.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla(at)wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
Themen in dieser Meldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 29.07.2015 - 08:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1243926
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Baierbrunn
Telefon:
Kategorie:
Forschung und Entwicklung
Anmerkungen:
Diese HerstellerNews wurde bisher 470 mal aufgerufen.
Die Meldung mit dem Titel:
"Pestizide schädigen die Spermien / US-Forscher finden einen deutlichen Zusammenhang von belastetem Gemüse und Fruchtbarkeit
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Wort und Bild - HausArzt - PatientenMagazin (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Alle Meldungen von Wort und Bild - HausArzt - PatientenMagazin
Warum Führung ohne Arbeitsrecht scheitert.
Merz, Trump und die Frage: Warum Spitzenpolitik mehr Verhandlungskompetenz braucht
Reden hilft: Gespräche zwischen Vätern und Jugendlichen stärken die Beziehung
Satellitengestütztes Umweltmonitoring für E1-Bootrennen
Wenn die Wissenschaft ihre Brücken vergisst




