phoenix Live: Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts zum Atomausstiegsgesetz - Dienstag, 15. März 2016, 9.50 Uhr
(ots) - Das Bundesverfassungsgericht prüft in einer
mündlichen Verhandlung die Rechtmäßigkeit des Atomausstiegs nach der
Fukushima-Katastrophe 2011. Die Kläger, Eon, RWE und Vattenfall,
werten den Ausstieg als Enteignung und fordern eine Entschädigung.
Das Gericht entscheidet, ob das Atomausstiegsgesetz verfassungsgemäß
ist.
phoenix berichtet ab 9.50 Uhr aus Karlsruhe und schaltet um 10.00
Uhr live in den Gerichtssaal. Reporter vor Ort ist ARD-Rechtsexperte
Frank Bräutigam. Rechtsanwalt Prof. Christian Kirchberg ordnet die
Lage juristisch ein.
Anschließend zeigt phoenix die Kurz-Dokumentation "Zurück in die
Zone - Fünf Jahre nach Fukushima" von Heidi Grot und Astrid Vogelpohl
(DW, 2016) um 10.20 Uhr.
Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse(at)phoenix.de
presse.phoenix.de
Themen in dieser Meldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 14.03.2016 - 15:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1333051
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Bonn
Telefon:
Kategorie:
Energiewirtschaft
Anmerkungen:
Diese HerstellerNews wurde bisher 678 mal aufgerufen.
Die Meldung mit dem Titel:
"phoenix Live: Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts zum Atomausstiegsgesetz - Dienstag, 15. März 2016, 9.50 Uhr
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PHOENIX (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Alle Meldungen von PHOENIX
Erschließung der Zukunft kritischer Mineralien: KI von Windfall Geotek identifiziert digitale Signatur von Seltenerdmetallen bei Strange Lake und sichert sich 89 vorrangige Claims in Labrador
Erster netzdienlicher Speicher: MaxSolar und Entrix schließen eine Kooperation zur Vermarktung und Optimierung des innovativen BESS-Systems
Gebäudemodernisierungsgesetz: Führende Verbände legen Expertengutachten vor
Bis zu 4,1% Kupfer: Erstes Bohrprogramm von Algo Grande liefert vielversprechende Ergebnisse
TÜV Rheinland prüft Rückverfolgbarkeit von Batteriespeichern




