Stuttgarter Zeitung: Die Dividendenpolitik der EnBW ist unverhältnismäßig
(ots) - Gewinne und Eigenkapital schmelzen derweil wie
Eis in der Sonne. In dieser Situation wirkt die Dividendenpolitik des
Unternehmens unverhältnismäßig. Fast 150 Millionen Euro zahlt die
EnBW ihren Aktionären für das vergangene Jahr aus. Angesichts der
wirtschaftlichen Lage ist diese Ausschüttung viel zu hoch.
Ausnahmsweise sollte sich das Stromunternehmen in Sachen Dividende
ein Beispiel am Konkurrenten RWE nehmen. Der Essener Konzern hat
die Notbremse gezogen: Für die RWE-Stammaktien fließt erst einmal
kein Geld mehr, um Kapital für dringend notwendige Investitionen frei
zu machen. Diese Dividendenpolitik würde der EnBW ebenfalls gut zu
Gesichte stehen. Denn wie sagt Frank Mastiaux doch so gerne: "Nicht
reden, es einfach tun."
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Meldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 10.05.2016 - 20:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1355139
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Stuttgart
Telefon:
Kategorie:
Energiewirtschaft
Anmerkungen:
Diese HerstellerNews wurde bisher 596 mal aufgerufen.
Die Meldung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Die Dividendenpolitik der EnBW ist unverhältnismäßig
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Alle Meldungen von Stuttgarter Zeitung
Marokko: Allgemeine Mobilisierung angesichts des Hochwassers des Oued Loukkos
E-world 2026: GreenPocket - intuitive Visualisierung von Energiedaten hilft gMSB, wMSB, Lieferanten und Unternehmen bei der Energiewende
Erfolgsgeschichte Circularity Scouts NRW
Heizen, Wohnen, Sparen: Was sich 2026 für deutsche Haushalte ändert
Das„Schnee-Dilemma“




