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Teure Energiewende: Niedriginvestive Maßnahmen entlasten Verbraucher

ID: 1446081


(ots) - Die Kosten für die Energiewende steigen und belasten
den Verbraucher. "Niedriginvestive Maßnahmen zum Energiesparen können
dem rasch entgegenwirken", sagt Thomas Zinnöcker, CEO von ista.

Für den Verbraucher wird die Energiewende immer teurer. Die
Ökostrom-Umlage erreicht mit 6,88 Cent/kWh in diesem Jahr ihren
bisherigen Höchststand. Die Kosten für den Netzausbau sind weiterhin
unklar. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung kürzlich berichtete,
bemängelt nun auch der Bundesrechnungshof die fehlende Weitsicht bei
den Energiewendekosten. Die Bezahlbarkeit müsse von der Regierung
genauer betrachtet und Kostenentwicklungen besser prognostiziert
werden, heißt es in einem unveröffentlichten Prüfbericht.

"Die Energiewende muss den Verbraucher mitnehmen, wenn sie
erfolgreich sein soll", sagt Thomas Zinnöcker, CEO von ista, einem
der weltweit führenden Anbieter für mehr Energieeffizienz im Gebäude.
"Gerade vor dem Hintergrund steigender Kosten muss der Verbraucher
die Möglichkeit haben, selbstständig und unabhängig von
energiepolitischen Entwicklungen seinen Verbrauch senken und dadurch
Kosten sparen zu können." Daher sei es richtig, dass die
Bundesregierung bei der Energiewende nun verstärkt auf das Thema
Energieeffizienz setze. "Im Gebäudebereich ist das Einsparpotenzial
in Deutschland riesig. Hier muss man mit niedriginvestiven Maßnahmen
ansetzen, um den Verbraucher zu stärken und gleichzeitig zu
entlasten."

Auch der aktuelle Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) müsse
dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit noch mehr Rechnung tragen.
Zinnöcker warnt in diesem Zusammenhang davor, die Immobilien- und
Wohnungswirtschaft mit immer neuen Effizienzvorschriften zu
überlasten. Stattdessen sollten etablierte niedriginvestive
Maßnahmen, wie etwa die Heizkostenabrechnung für Mieter in
Mehrfamilienhäusern, weiterentwickelt werden. Diese sorgt laut EU für




Einsparungen von durchschnittlich 20 Prozent beim jährlichen
Wärmeverbrauch eines Haushalts. Bei Wärmekosten von durchschnittlich
800-900 Euro pro Jahr machen sich diese Einsparungen für den
einzelnen Mieter schnell bemerkbar.

Über ista

ista ist eines der weltweit führenden Unternehmen bei der
Verbesserung der Energieeffizienz im Gebäudebereich. Mit unseren
Produkten und Services helfen wir, Energie, CO2 und Kosten nachhaltig
einzusparen. ista hat sich dafür auf das Submetering spezialisiert,
also auf die individuelle Erfassung, Abrechnung und transparente
Visualisierung von Verbrauchsdaten für Mehrfamilienhäuser und
gewerbliche Immobilien. Als Grundlage nutzen wir ein Portfolio
modernster Hardwarekomponenten zum Energiedatenmanagement. Dazu
gehören funkbasierte Heizkostenverteiler, Wasserzähler, Wärmezähler
sowie entsprechende Montagesysteme. Das Unternehmen beschäftigt in 24
Ländern weltweit mehr als 5.100 Menschen und unterstützt rund zwölf
Mio. Nutzeinheiten (Wohnungen und Gewerbeimmobilien) bei der
Einsparung wichtiger Ressourcen. Darüber hinaus leistet ista mit
funkbasierten Rauchwarnmeldern sowie der Trinkwasseranalyse einen
wesentlichen Beitrag zur Mietersicherheit. 2015 erwirtschaftete die
ista Gruppe einen Umsatz von 810,4 Mio. Euro. Mehr Informationen
unter www.inside.ista.com.



Pressekontakt:
Kontakt für weitere Informationen
ista International GmbH
Corporate Communications & Public Affairs

Dr. Mirko-Alexander Kahre
Telefon: +49 (0) 201 459 3281
E-Mail: Mirko-Alexander.Kahre(at)ista.com

Dr. Torben Pfau
Telefon: +49 (0) 201 459 3725
E-Mail: Torben.Pfau(at)ista.com

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Themen in dieser HerstelerrNews:
energie, verbraucher, immobilien,

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Datum: 19.01.2017 - 09:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1446081
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