IndustrieTreff - Biophysikalische Untersuchungen belegen Stressreaktionen auf elektromagnetische Umwelteinflüsse

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Biophysikalische Untersuchungen belegen Stressreaktionen auf elektromagnetische Umwelteinflüsse

ID: 163523

Die uneingeschränkte Verfügbarkeit von Elektrizität in den letzten hundert Jahren hat zur Entwicklung einer Vielzahl von Instrumenten, Geräten, Ausrüstungen und Technologien beigetragen, die wir für selbstverständlich halten. Wir machen uns nur selten klar, dass bis vor kurzem kein einziges von ihnen existierte.


(industrietreff) - Unsere einst relativ ruhige elektromagnetische Umgebung wurde innerhalb weniger Generationen mit Signalen jeglicher Art überfrachtet. Durch neue Technologien sind wir weit mehr als nur einer Mischung unterschiedlicher technischer Frequenzen ausgesetzt, die von einer großen Anzahl Haushaltsgeräten ausgesendet werden. Alle erzeugen unterschiedliche Signale, wenn sie in Betrieb sind. Aber die Kosten des Forstschritts sind oft unkalkulierbar. Wir haben ein breites Spektrum unsichtbarer und potentiell gefährlicher Faktoren in unsere Umgebung eingeführt. [Oschmann, 2000].

Über die elektromagnetischen Umwelteinflüsse herrschen in der Öffentlichkeit weitestgehend Verwirrung und Fehlinformiertheit. Viele in Baubiologen- und Technikerkreisen verfügbare Informationen werden durch die unterschiedliche Auffassung vom Wirkmodell technischer Energiefelder auf das menschliche Biofeld in der täglichen Praxis recht unterschiedlich interpretiert. Das wirtschaftliche Interesse am Nachweis gesundheitlicher Auswirkungen aus den Feldern von Stromverteiler¬netzen oder elektrischen Geräten ist gering.

Im Biophysikalischen Prüflabor Paul Sommer werden häufig Produkte auf ihre Schutzeigenschaften hinsichtlich Elektrosmog geprüft. Bei diesen Untersuchungen stehen nicht ausschließlich nur technische Größen der Energiefelder im Vordergrund, denn lebende Systeme widersprechen der Logik, dass ein stärkerer Reiz auch eine stärkere Reaktion auslöst. Aus diesem Grunde kann bis heute auch niemand mit Bestimmtheit angeben, bis zu welchem Grenzwert eine elektromagnetische Feld-Exposition als solche anzusehen ist.

In der Tat wurden Entdeckungen in der Biologie bisher vielfach durch Provo¬kationsmessungen an lebenden Systemen gemacht. Deshalb werden im Biophysi¬kalischen Prüflabor Paul Sommer seit mehreren Jahren moderne Biofeedbackgeräte eingesetzt, um reale Hinweise über die mögliche Schutzwirkung von Produkten aus der Rückmeldung von Signalen des körperlichen und geistigen Wohlbefindens von Probanden zu erhalten.





Unser gegenwärtiges Verständnis zur Stress erhöhenden Wirkung aus den uns umgebenden natürlichen und technischen Energiefeldern stützt sich auf die eigenen umfangreichen Biofeedbackstudien. Seit 2004 werden auf diese Weise auch mögliche Effekte durch die Anwendung so genannter „Harmonizer“ auf das Biofeld von Probanden unter die Lupe genommen.

Der Mensch kann Veränderungen in der elektromagnetischen Umwelt nicht über seine fünf Sinne wahrnehmen. Das vegetative Nervensystem reagiert jedoch auf jede unsichtbare elektromagnetische Strahlenexposition und passt zu jedem Zeitpunkt die Regulation des biologischen Systems auf veränderte Parameter im Innen- und Außenbereich an. Gesundheitsstörungen werden heute in hitzigen Debatten oft mit elektromagnetischer Strahlung und auch mit „geophatischem Stress“ in Verbindung gebracht. Unter welchen Bedingungen solche Wirkungen Auslöser oder Mitverur¬sacher eines Krankheitsgeschehens werden, ist nicht völlig geklärt und muss weiter untersucht werden.

Nicht ohne Grund vertritt nunmehr auch die Rechtsprechung die Auffassung, dass durch die bisherigen Kompromisse der vermeintlich „gerechten Ausgeglichenheit“ im Interesse der Allgemeinheit bei der Gestaltung der Mobilfunkversorgung und Festlegung der Grenzwerte nicht alles Mögliche und Gebotene getan wurde, um vorbeugend die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Es liege ein Maximalkonzept zugunsten der Mobilfunkbetreiber, nicht jedoch ein Vorsorgekonzept vor [Budzinsky, NVwZ 2009, 1].

Im Zusammenhang mit technischer elektromagnetischer Strahlung ist zudem der Effekt der Verklumpung der Erythrozyten (sog. Geldrollenbildung) bekannt geworden, wie sie bei mikroskopischen Untersuchungen im Dunkelfeld zu beobachten ist.

Am Beispiel der Studie zur Schutzwirkung des Handychips SAFER CALL wird ersichtlich, dass analog zur Verklumpung der Erythrozyten auf den Blutbildern im Dunkelfeld, der geförderte Blutvolumenstrom der Probanden ebenfalls im Zeitraum des Telefonats ohne den harmonisierenden Chip messbar gedrosselt wird.
Paul Sommer: “Für meine eigene Forschungsarbeit ist es ein Ansporn, dass sich in einer Blutuntersuchung im Dunkelfeld an insgesamt 27 Studenten durch die Medizinische Fakultät BUAP, Mexiko der schützenden Effekt des SAFER CALL ebenso deutlich bestätigt hat“ [Ruiz, 2006]. Das Beispiel zeigt weiter, dass sich zunehmend wissenschaftliche Einrichtungen mit der biologischen Wirkung technischer Energiefelder befassen.

Als diagnostisches System für die Untersuchung der Stresszunahme im Organismus durch technische Energiefelder eignet sich daher die Beobachtung der Variabilität des Herzschlags, denn es ist durchaus sinnvoll den momentanen Herzrhythmus für die Einschätzung von Vitalität und Wohlgefühl heranzuziehen. Alle Rhythmen des Lebens zeigen sich im Herzschlag. Sind diese Rhythmen im Einklang, in Kohärenz, dann fühlen wir uns wohl. „Der Anstieg der Hauttemperatur der Probanden ist durch Ankopplung des Organismus an die Energie der technischen Strahlung in Provokations-Studien recht verständlich“, resümiert Paul Sommer, „doch zeitgleich sind meist eine Beschleunigung der Herzfrequenz [Schläge/ Minute] und eine Verringerung der Ordnung des Herzrhythmus auffällig.“ Interessant ist, dass die Zunahme von Stress und Chaos in den zurückgemeldeten biologischen Signalen bei Anwendung der so genannten „Harmonizer“ ausbleibt.

Bei der Bewertung der Schutzwirkung von Produkten werden in den biophysi¬kalischen Untersuchungen des Prüflabors besonders auch Effekte zur Förderung des vegetativen Gleichgewichts ausgewertet (Hömöostase). Ein harmonisches Verhältnis zwischen sympathischer und parasympathischer Aktivität im Normbereich ist eine wichtige Voraussetzung für Gesundheit und seelisches Wohlbefinden.

Die physiologischen Auswirkungen von Umgebungsfeldern wurden weltweit bereits ausführlicher untersucht, als den meisten Menschen bewusst ist. Praktisch jede Krankheit, jede Störung wurde von dem einen oder anderen Forscher mit elektro¬magnetischer Luftverschmutzung („Elektrosmog“) in Verbindung gebracht. Vorläufige kurzeitige Untersuchungen mit Geräten, die vor Elektrosmog schützen zeigen eine Verbesse¬rung bei zahlreichen Symptomen, was nahe legt, dass sie tatsächlich durch elektromagnetische Luftverschmutzung bedingt sind oder durch diese verstärkt werden. [Oschmann, 2000].

Dass diese in relativ kurzen Zeiträumen von Studien gewonnenen Ergebnisse auch einer Langzeitforschung standhalten können, wurde durch das Biophysikalische Prüflabor Paul Sommer in einer ersten Untersuchung mit Anwendung von Raumharmonizern über einen Zeitraum von 4 Jahren unter Beweis gestellt.

Neben technischer Strahlung ist es wichtig, auch geopathischen Stress zu vermeiden. Der Autor dieses Artikels plädiert mit Nachdruck für eine Neutralisierung des Informationspotentials jeder schädigenden Strahlung im Wohnraum, das Umstellen von Möbeln oder Betten kann nur als schnelle Abhilfe und nicht als Lösung der Langzeitexposition betrachtet werden.

Wenn Menschen mit elektromagnetischer oder geopathischer Empfindlichkeit nach der therapeutischen Behandlung zu Hause und/oder am Arbeitsplatz weiter von störenden Energiefeldern umgeben sind, werden auch ihre Probleme bestehen bleiben. Mit den persönlichen Erfahrungen aus der eigenen Forschung tragen wir zur Aufklärung über die möglichen gesundheitlichen Auswirkungen der unsichtbaren elektromagnetischen Umgebung bei und können in der Auswahl geeigneter Vorsichtsmaßnahmen beraten.

Weitere Studienergebnisse oder Hintergrundinformationen sind anzufordern bei Paul Sommer unter mail(at)paulsommer.eu. Paul Sommer forscht bereits seit fünf Jahren auf dem Gebiet des Biofeedback.

Ergänzende Literaturhinweise

Ruiz, Patricia Pardo, MC (2006) PI Medizinische Fakultät BUAP
Beglaubigte Übersetzung aus dem Spanischen
Studie über die Auswirkung der elektromagnetischen Strahlung bei der Ladung der Erythrozytenmembran und die Auswirkungen der Schutzplättchen (SAFER CALL) dabei

Dapra, David (2003) Die Variabilität der Herzfrequenz. Eine Two-Case Studie über die Reproduzierbarkeit von Ergebnissen

Prof. Dr. Michael Mück-Weymann Alles über Herzratenvariabilität (www.hrv24.de)

Ulrich Warnke (2001) Diesseits und Jenseits der Raum-Zeit-Netze, Popular Akademic Verlagsgesellschaft Saarbrücken

Oschman, James L. (2000) Energiemedizin, Konzepte und wissenschaftliche Basis

Budzinski, Irmfried (2009) Mobilfunk versus Menschrechte-Technischer k.o. oder Kompromiss?
NVwZ 3/2009


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Datum: 17.02.2010 - 20:27 Uhr
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