Plastikverbot - Verbot von CPLA-Geschirr & Besteck
Das Plastikverbot tritt im Juli 2021 in Kraft! Welches Einweggeschirr ist denn nun überhaupt betroffen? Wie sieht es mit Bioplastik aus? Es gibt viel Verwirrung bei diesem Thema - unser Blog Artikel beantwortet die Fragen!
(industrietreff) - Im Rahmen des Plastikverbots, welches im Juli 2021 in Kraft tritt wird nun auch Bioplastik - also Gegenstände aus C-PLA verboten. Allerdings wird nicht alles verboten was aus Bioplastik ist - es gibt viele Ausnahmen und es ist wirklich schwierig verlässliche Informationen zum Thema zu finden.
Wir haben in unserem Blog nochmals alle Erkenntnisse zusammen getragen, die wir zum Thema haben.
Grundsätzlich kann gesagt werden, dass Bioplastik nicht per so verboten wird - es werden lediglich Dinge aus Bioplastik verboten, für die es gute Alternativen gibt. Lest selbst in unserem Magazin für Bio-Einweggeschirr:
https://einweggeschirr-bio.de/magazin/c-pla-geschirr-verbot-bioplastik
Themen in dieser Meldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bio Einweggeschirr Großhandel
Datum: 08.03.2021 - 11:22 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1886924
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Sven Trogus
Stadt:
Hamburg
Telefon: 040228171332
Kategorie:
Energiewirtschaft
Anmerkungen:
Diese HerstellerNews wurde bisher 112 mal aufgerufen.
Die Meldung mit dem Titel:
"Plastikverbot - Verbot von CPLA-Geschirr & Besteck
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
dishio - bio Einweggeschirr (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Alle Meldungen von dishio - bio Einweggeschirr
Wasseraufbereitung für die Welt von morgen
DISQ-Studie: Rheingas auf Platz 1 unter den Flüssiggasversorgern
DISQ-Studie: Rheingas auf Platz 1 unter den Flüssiggasversorgern / Bester Online-Service und sehr gute Beratungsleistung ausgezeichnet
Mehr als nur ein Speicher: Dreiphasige Power für Deutschland
Studie zum Netzpaket: Über 30 GW Erneuerbaren-Projekte und 45 Milliarden Euro private Investitionen gefährdet




