IndustrieTreff - Hermann Renz, eine Institution in der Kälte-Klimabranche, zieht sich ins Privatleben zurück

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Hermann Renz, eine Institution in der Kälte-Klimabranche, zieht sich ins Privatleben zurück

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(PresseBox) - Am 31. März 2021 hatte Hermann Renz seinen letzten Arbeitstag bei BITZER in Rottenburg. In kleiner Runde, Corona-regelkonform und trotzdem herzlich wurde Herr Renz von seinen engsten und langjährigen Kolleginnen und Kollegen verabschiedet.

In fünf Jahrzehnten und über seinen offiziellen Start des Ruhestandes hinaus prägte Hermann Renz die Art und Weise, wie BITZER seine Kunden technisch unterstützt und informiert. In den Jahren als Direktor Anwendungstechnik und Sonderprojekte entwickelte und hielt er unzählige Trainings und Seminare über Verdichter- und Systemtechnologien, Öl, Kältemittelumstellungen und vieles mehr. Einige dieser Themen sind nach wie vor aktuell und werden heute in der SCHAUFLER Academy aktualisiert gelehrt. Reisen durch die ganze Welt, die ihn zu Anlagen an die abgelegensten Orten dieser Welt führten, prägten sein Berufsleben und seine Expertise machte ihn zum gern gesehenen Sprecher auf Veranstaltungen und Seminaren in Australien, Amerika und Europa. Die Kundenberatung und das Vermitteln des gesammelten Wissens ? ob persönlich, in den BITZER Produkt-Handbüchern oder im Kältemittel-Report ? waren ihm immer ein besonderes Anliegen. Im gerade erschienenen BITZER Handbuch ?Grundlagen der Kältetechnik?, das sich auch für Einsteiger in die Branche gut eignet, hat er seine Erfahrungen zusammengefasst und mit eingebracht, und im letzten Jahr wurde er sogar zum TV-Star und stand im BITZER Kältemittel Webforum als Experte vor der Kamera Rede und Antwort.

Die Inhalte und die Gestaltung der technischen Dokumentation entstanden aus seiner Erfahrung der täglichen Beratung von Kunden aus aller Herren Länder und Anwendungsbereichen der Kälte- und Klimatechnik. In seiner Abteilung Anwendungstechnik wurden viele Mitarbeiter in die Kundenberatung und die Produkte und deren Anwendung eingearbeitet und haben dieses Wissen in die Firma und die Branche hineingetragen und genutzt. In der Abteilung Anwendungstechnik entstand auch die BITZER Software, mit der Kunden selbstständig Produkte von BITZER für ihren Bedarf auswählen und auslegen und in der sie eine Fülle von Informationen und Dokumentationen dazu finden. Selbstverständlich war Hermann Renz auch bei der Entwicklung der ersten BITZER Website im Jahr 1997 und ganz aktuell bei der Erstellung der Kältemittelschieber-App mittendrin dabei.





In unzähligen Verbänden wie Asercom, EPEE, Eurammon, bei Gesprächen mit Gestaltern europäischer Richtlinien und Verordnungen für kältetechnische Produkte und in den Normungsgremien bei DIN, CEN und ASHRAE wird Hermann Renz für seinen großen Einsatz und seine technisch fundierten und sachlichen Beiträge hoch geschätzt. Über BITZER hinaus war er auch für den Vorstand der SCHAUFLER Foundation sowie im Stiftungsrat der Valerius-Füner-Stiftung tätig, und nach dem Tod von Herrn Senator Peter Schaufler wurde er in den Aufsichtsrat der BITZER SE berufen. Seine Verabschiedung aus dem Aufsichtsrat findet im Juni 2021 in der Hauptversammlung statt.

Sowohl menschlich als auch fachlich ist Hermann Renz nach wie vor ein Vorbild und wird bei BITZER und in der ganzen Branche als geschätzter Ratgeber fehlen. BITZER wünscht alles Gute im wohlverdienten Ruhestand.

Als unabhängiger Spezialist für Kälte- und Klimatechnik ist BITZER weltweit im Einsatz: Mit Produkten und Dienstleistungen für Kältetechnik, Klimatisierung, Prozesskühlung und Transport sorgt BITZER für optimale Temperaturbedingungen in Warenhandel, Industrieprozessen und Raumklimatisierung ? immer vor dem Hintergrund größtmöglicher Energieeffizienz und Qualität. Mit Vertriebsgesellschaften und Produktionsstätten ist die BITZER Firmengruppe an 72 Standorten in 37 Ländern global vertreten. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von BITZER über fast alle Länder der Welt. Im Jahr 2020 erwirtschafteten 3.800 Mitarbeiter einen Umsatz von 808 Millionen Euro; der Aufwand für Forschung und Entwicklung lag bei 45 Millionen Euro.

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Datum: 01.04.2021 - 14:56 Uhr
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