Afrikas berühmteste Klimaaktivistin kritisiert Olaf Scholz
(ots) -
Die ugandische Klimaaktivistin und Gewinnerin des Helmut-Schmidt-Zukunftspreises, Vanessa Nakate, kritisiert in der Wochenzeitung DIE ZEIT die Forderungen der G7 Staaten nach neuen Investitionen in Gas, die auch Bundeskanzler Olaf Scholz unterstützt hatte. "Diese Entscheidung bedeutet auch Berge von Schulden für Afrika - weil neue Infrastruktur für fossile Brennstoffe bald überflüssig sein muss und ihren Wert vorzeitig verliert." In der ZEIT fordert sie Scholz daher zu anderem Handeln auf. "Was wird Ihr Vermächtnis sein? Was werden Sie hinterlassen, Herr Scholz?", so Nakates Appell.
Pressekontakt:
Den kompletten Text zu dieser Meldung senden wir Ihnen für
Zitierungen gerne zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE
ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.:
040/3280-237, E-Mail: presse(at)zeit.de).
Original-Content von: DIE ZEIT, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Meldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 06.07.2022 - 11:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1992682
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Hamburg
Telefon:
Kategorie:
Energiewirtschaft
Anmerkungen:
Diese HerstellerNews wurde bisher 0 mal aufgerufen.
Die Meldung mit dem Titel:
"Afrikas berühmteste Klimaaktivistin kritisiert Olaf Scholz
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
DIE ZEIT (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Alle Meldungen von DIE ZEIT
Intersolar als Bühne für die nächste Phase des Energiesystems: MaxSolar rückt Grünspeicherintegration und Flexibilität ins Zentrum
Was es braucht, um mit der Heizungsanlage im Sommer zu kühlen / Wärme von drinnen einfach nach draußen "pumpen"
Wie Anthony Nahas mit nahaus.de Hausverwaltungen personenunabhängig macht und Wachstum durch digitale Prozesse ermöglicht
Verleihung des 10. Energiewende Awards von EUPD Research und The smarter E Europe an Energieversorger
Pilotprojekt in Gießen: Regen- statt Trinkwasser für die Stadtbegrünung




