IndustrieTreff - Die britische Regierung hat angekündigt, wieder mehr Öl- und Gasbohrungen in der Nordsee zu erlaub

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Die britische Regierung hat angekündigt, wieder mehr Öl- und Gasbohrungen in der Nordsee zu erlaubenP

ID: 2057332

Premierminister Rishi Sunak erklärte, es würden demnächst Hunderte an neuen Lizenzen für neue Bohrungen vergeben. Die NSTA – die britische Aufsichtsbehörde für die Öl- und Gasindustrie – führt derzeit die 33. Offshore-Öl- und Gaslizenzierungsrunde durch. Die Regierung in London bestätigte gestern, dass in diesem Herbst 100 Lizenzen neu vergeben werden sollen. Wie die Aufsichtsbehörde bereits im Januar mitteilte, gingen in dieser Runde 115 Angebote von 76 Unternehmen ein.

(industrietreff) - Premierminister Rishi Sunak hat die Entscheidung damit begründet, dass die Energiesicherheit für Großbritannien wichtiger sei als die Umwelt. Er argumentiert, dass Großbritannien nach dem Brexit seine Abhängigkeit von importiertem Öl und Gas verringern müsse. Außerdem würde die Förderung von fossilen Brennstoffen Arbeitsplätze schaffen und Steuereinnahmen generieren.

Die Entscheidung der britischen Regierung ist ein Zeichen für die zunehmende Bedeutung der Energiesicherheit in der Weltwirtschaft. Der Ukraine-Krieg hat gezeigt, wie anfällig die Energieversorgung für geopolitische Konflikte ist. Die britische Regierung will mit der Entscheidung ihre Abhängigkeit von importiertem Öl und Gas verringern und ihre Energieversorgung unabhängiger machen.

Die Entscheidung der britischen Regierung ist ein komplexer und umstrittener Schritt. Sie wird die Energieversorgung des Landes sichern, aber auch die Emissionen erhöhen und die Bekämpfung des Klimawandels erschweren. Es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen die Entscheidung für die britische Wirtschaft und die britische Gesellschaft haben wird

Großbritannien will zwar auch bis 2050 „klimaneutral“ werden. Wie Sunak weiter sagte, werde auch 2050 noch ein Viertel des Energiebedarfs durch Öl und Gas gedeckt werden. Für die Umwelt sei es besser, wenn im Inland produziert würde. Es mache keinen Sinn, Produkte aus der halben Welt zu importieren, die einen zwei- bis dreimal so großen Kohlenstoff-Fußabdruck hätten als die heimischen Rohstoffe zu nutzen. Keineswegs solle von der Verpflichtung abgerückt werden, bis 2050 sogenannte netto null Emissionen zu erreichen, vergaß er nicht hinzuzufügen.

Die neue Linie: weg mit der Energiewende und Strom aus unzuverlässigen Windrädern und Photovoltaikanlagen – her mit heimischen Energiequellen, die ein Industrieland zuverlässig mit Energie versorgen können.

Die Regierung argumentiert dass die Förderung von Öl und Gas in Großbritannien notwendig sei, um die Energiesicherheit des Landes zu gewährleisten. Sie verweist darauf, dass Großbritannien immer noch ein Nettoimporteur von Öl und Gas ist und dass die Förderung in der Nordsee Arbeitsplätze und Steuereinnahmen generiert.





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Lesen Sie hier bei uns den Beitrag von Holger Douglas:

„Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Rishi Sunak will Energiesicherheit stärken

Energiepolitik in Großbritannien: Wieder mehr Öl- und Gasbohrungen in der Nordsee

Großbritannien will wieder mehr Öl- und Gasbohrungen in der Nordsee erlauben. Private Haushalte und Unternehmen seien auf günstige und saubere Energie angewiesen, so Premierminister Rishi Sunak. Er rechnet damit, dass im Jahr 2050 immer noch ein Viertel des britischen Energiebedarfs durch Öl und Gas gedeckt wird.

Großbritannien will wieder mehr Öl- und Gasbohrungen in der Nordsee erlauben. Premierminister Rishi Sunak erklärte, es würden demnächst Hunderte an neuen Lizenzen für neue Bohrungen vergeben.

Die NSTA – die britische Aufsichtsbehörde für die Öl- und Gasindustrie – führt derzeit die 33. Offshore-Öl- und Gaslizenzierungsrunde durch. Die Regierung in London bestätigte gestern, dass in diesem Herbst 100 Lizenzen neu vergeben werden sollen. Wie die Aufsichtsbehörde bereits im Januar mitteilte, gingen in dieser Runde 115 Angebote von 76 Unternehmen ein.

Sunak betonte, heute sei es mehr als je zuvor unerlässlich, die Energiesicherheit zu stärken. Private Haushalte und Unternehmen in Großbritannien seien auf günstige und saubere Energie angewiesen. Wie Sunak weiter ausführte, würde ein Stopp der Förderung fossiler Brennstoffe 200.000 Jobs in etwa 30 Sektoren gefährden und dem Staat Steuergelder in zweistelliger Milliardenhöhe entziehen.

Der britische Ausschuss für Klimawandel geht davon aus, dass im Jahr 2050 immer noch ein Viertel des britischen Energiebedarfs durch Öl und Gas gedeckt wird. Die Regierung erklärte, sie müsse Maßnahmen ergreifen, um den raschen Rückgang der heimischen Öl- und Gasproduktion zu verlangsamen und die Abhängigkeit des Landes von feindlichen Staaten zu verringern.

Die britische Regierung erklärte zwar, dass künftige Lizenzvergaberunden weiterhin einer „Klimaverträglichkeitsprüfung“ unterzogen würden, deutete aber die Einführung eines flexibleren Antragsverfahrens an. Neue Lizenzen sollen danach in der Nähe bereits lizenzierter Gebiete angeboten werden. Dies würde „lebenswichtige Reserven erschließen, die aufgrund der vorhandenen Infrastruktur und früherer einschlägiger Bewertungen schnell ans Netz gebracht werden könnten“, so die Regierung weiter.

Großbritannien will zwar auch bis 2050 „klimaneutral“ werden. Wie Sunak weiter sagte, werde auch 2050 noch ein Viertel des Energiebedarfs durch Öl und Gas gedeckt werden. Für die Umwelt sei es besser, wenn im Inland produziert würde. Es mache keinen Sinn, Produkte aus der halben Welt zu importieren, die einen zwei- bis dreimal so großen Kohlenstoff-Fußabdruck hätten als die heimischen Rohstoffe zu nutzen. Keineswegs solle von der Verpflichtung abgerückt werden, bis 2050 sogenannte netto null Emissionen zu erreichen, vergaß er nicht hinzuzufügen.

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