Sponsoring-Kooperation: E.ON fördert mit Ökostrom-Kunden regionale Umweltprojekte des WWF Deutschland

(ots) -
- Unterstützung der WWF-Umweltprojekte "Mittlere Elbe" und "Wattenmeer: Wachsen mit dem Meer"
- Finanzierung stammt aus dem E.ON Tarif "ZukunftsStrom"
Für Deutschlands Natur und den Schutz von Lebensräumen: Über den finanziellen "Zukunftsbeitrag" aus dem Ökostromtarif "ZukunftsStrom" startet der Energieanbieter E.ON ein mehrjähriges Sponsoring zugunsten von WWF-Umweltschutzprojekten. Zum Auftakt ist die Förderung von zwei Schlüsselregionen geplant. Das Sponsoring ist zunächst für eine Dauer von drei Jahren angelegt.
Martin Endress, CCO bei E.ON Energie Deutschland und verantwortlich für das Kundengeschäft, erläutert: "Mit Hilfe des WWF gewinnen wir bedeutende Naturschutzprojekte für unseren 'ZukunftsStrom'. Dieser Tarif verbindet Ökostrom aus deutscher Erzeugung mit konkretem regionalem Engagement. Kundinnen und Kunden sehen transparent, wie der Zukunftsbeitrag wirkt - und jetzt fließt er auch in mehrere wichtige WWF-Projekte an Elbe und Wattenmeer. Wir freuen uns, dass sich immer mehr Menschen dazu entscheiden, einen Beitrag für den Umweltschutz zu leisten: vom kleinen Schritt, einen Ökostromvertrag zu nutzen bis hin zu Investitionen in Solaranlage oder E-Mobilität. Unser Ziel ist es, sie auf diesem Weg bestmöglich mit intelligenten Lösungen zu unterstützen."*
Kathrin Samson, Vorständin Naturschutz bei WWF Deutschland: "Wir begrüßen, dass E.ON den eigenen Kundinnen und Kunden ermöglicht, sich am Schutz der Natur zu beteiligen. Durch die finanzielle Beteiligung an unseren Projekten kann Natur nachhaltig geschützt werden. Neben der Energiewende als großer und notwendiger Transformation ist der direkte Schutz von Natur und Klima der zentrale Baustein für eine lebenswerte Zukunft."
Lebensräume schützen und Küste klimafest machen
Die WWF-Projekte, die künftig über den finanziellen "Zukunftsbeitrag" des "ZukunftsStrom" gefördert werden, legen ihren Schwerpunkt auf Maßnahmen im und am Wattenmeer und rund um die Elbe. So werden im Projekt "Mittlere Elbe: Naturnahe Auenlandschaften für Mensch und Natur" im Elbe-Einzugsgebiet die Klimaresilienz und Biodiversität gestärkt. Dazu gehören die Renaturierung der Auenlandschaften an Elbe und Saale, die Entwicklung neuer Auenwälder sowie die Wiederherstellung naturnaher Gewässerläufe. Weitere Maßnahmen wie Flächenkauf, Wasserrückhalt und der Schutz bedrohter Arten sichern langfristig den Erhalt dieser einzigartigen Lebensräume.
Mit dem Projekt "Wattenmeer: Wachsen mit dem Meer" werden vier Schwerpunkte verfolgt: Erstens verbesserter Schutz von Küstenlebensräumen wie Stränden, Dünen und Salzwiesen im Wattenmeer; zweitens innovative, naturnahe Konzepte für eine klimafeste Küste; drittens nachhaltige Schutzmaßnahmen für die nordfriesischen Halligen sowie viertens umfassende Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit. Ziel ist es, die Nordseeküste widerstandsfähiger gegen den Klimawandel zu machen und die einzigartige Natur langfristig zu bewahren.
So funktioniert der E.ON Tarif "ZukunftsStrom"
Kunden des "ZukunftsStrom"-Tarifs tragen auf mehreren Wegen zum Umweltschutz bei: Sie beziehen Ökostrom aus deutscher Erzeugung* und für jede verbrauchte Kilowattstunde in diesem Tarif investiert E.ON 0,3 Cent als "Zukunftsbeitrag" in deutsche Umwelt- und Klimaschutzprojekte. Die Förderung der Initiativen setzt E.ON gemeinsam mit renommierten Partnern in Deutschland um.
Mehr Informationen zu den im Rahmen von E.ON ZukunftsStrom geförderten Projekten erhalten Interessierte online (https://www.eon.de/de/pk/strom/zukunftsstrom/zukunftsbeitrag.html), Details zum Tarif finden sie hier (https://www.eon.de/de/pk/strom/zukunftsstrom.html).
*Der Strom wird in Höhe des Verbrauchs aus regenerativen Energiequellen mit Standort in Deutschland gewonnen und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt über die Entwertung von Herkunftsnachweisen beim Umweltbundesamt. Wir verpflichten uns zudem, einen Betrag in Höhe von 0,3 ct pro verbrauchter kWh Strommenge für nachhaltige Umwelt- und Klimaschutzprojekte zu verwenden.
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Datum: 22.01.2026 - 09:30 Uhr
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