HanseWerk-Tochter SH Netzüberprüft rund 330 Kilometer Hochspannungsleitungen in Schleswig-Holstein per Helikopter
Kontrolle aus der Vogelperspektive: Die Kontrollen des HanseWerk-Unternehmens SH Netz in sieben Kreisen und zwei Städten sorgen für hohe Versorgungssicherheit und die Früherkennung potenzieller Schwachstellen.

(PresseBox) - Mit Argusaugen auf Kontrollflug: Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), das zur HanseWerk-Gruppe gehört, überprüft im Februar 2026 turnusmäßig per Helikopter rund 330 Kilometer des Hochspannungsnetzes in Schleswig-Holstein.
Aus der Luft begutachten Experten der HanseWerk-Tochter SH Netz den Zustand der 1.049 Maste sowie Seile, Isolatoren und Armaturen. Für die Kontrolle steuert der Pilot den Hubschrauber bis auf wenige Meter an die Hochspannungsleitungen heran und verharrt für kurze Zeit im Schwebeflug neben ihnen. Auf diese Weise arbeiten sich Pilot und Crew mit höchster Konzentration Mast für Mast und Leitungsmeter für Leitungsmeter voran. Nach zwei bis drei Stunden muss der Hubschrauber dann zum Tanken landen, bevor der nächste Kontrollflug beginnen kann.
Die Befliegung der 110-kV-Leitungen per Helikopter ist ein wesentlicher Bestandteil verschiedener Arten der Zustandserfassung. Bei dieser Inspektionsart wird das Hauptaugenmerk auf die „Beseilung“, d.h. die Leiter und Erdseile sowie den verbauten Armaturen zwischen den Masten und auf die Masten selbst gelegt. Zum Beispiel durch Blitzeinschläge bei Gewitter kann es hier zu Seilschäden kommen, die dann präventiv instandgesetzt werden. Auch auf mögliche bauliche Veränderungen sowie leitungsgefährdenden Bewuchs im Schutzbereich der 110-kV-Leitungen wird ein besonderes Augenmerk gelegt.
Durch die besondere Perspektive von außen auf die Maste und Seile und der Nähe zu den Anlagen ist die Inspektion für das Personal von SH Netz, einer HanseWerk-Tochter, besonders effektiv. Alle 110-kV-Leitungen verbleiben bei der Inspektion „unter Spannung“, sodass die Verfügbarkeit des Netzes nicht eingeschränkt wird.
Parallel führt SH Netz, die Netztochter von HanseWerk, auch regelmäßig Kontrollflüge mit spezieller Kameratechnik durch. Diese Technologie soll die Weichen für zukünftige Drohnenkontrollflüge stellen. Bis diese ausgereift ist und der Gesetzgeber den Flugraum für Drohnendistanzflüge freigibt, wird die Inspektionsart der klassischen Befliegung mit Technikern an Bord weitergeführt.
Die HanseWerk-Gruppe
Die HanseWerk-Gruppe bietet ihren Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit Schwerpunkten im Netzbetrieb und dezentrale Energieerzeugung. Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.
Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.
Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.
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Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.
Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.
Datum: 11.02.2026 - 12:37 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Ove Struck
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Kategorie:
Energiewirtschaft
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