IndustrieTreff - Direktvermarktung von Photovoltaikanlagen 2026

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Direktvermarktung von Photovoltaikanlagen 2026

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Direktvermarktung ist Pflicht für große PV-Anlagen - doch welche Kosten entstehen wirklich? Und wie sichern sich Investoren durch Bündelung spürbare Sonderkonditionen?


(industrietreff) - Stuttgart, 2026 - Die Direktvermarktung von Photovoltaikstrom ist für Anlagen ab 100 kWp gesetzlicher Standard und für größere Anlagen wirtschaftlich alternativlos. Doch viele Investoren stellen sich eine zentrale Frage: Mit welchen konkreten Kosten ist die Direktvermarktung verbunden - und wie stark beeinflussen diese die Rendite? PVMarktplatz, die spezialisierte Plattform für PV-Direktinvestments, klärt auf und zeigt, wie sich durch gebündelte Strukturen Vorteile sichern lassen.

Seit der EEG-Reform sind Betreiber größerer Photovoltaikanlagen verpflichtet, ihren Strom direkt am Markt zu vermarkten. Dabei übernimmt ein Direktvermarkter den Verkauf des erzeugten Stroms an der Strombörse und zahlt dem Anlagenbetreiber den Marktwert Solarstrom zuzüglich Marktprämie aus. Im Gegenzug verlangt der Vermarkter ein Entgelt für Handel, Prognose, Bilanzkreismanagement und Abwicklung.

Die Kostenstruktur der Direktvermarktung setzt sich typischerweise aus mehreren Komponenten zusammen. Üblich sind Vermarktungsentgelte zwischen etwa 0,2 und 0,6 ct/kWh. Bei einer 1-MWp-Anlage mit rund 1.000.000 kWh Jahresertrag entspricht das jährlichen Kosten von etwa 2.000 bis 6.000 Euro. Hinzu kommen teilweise fixe Servicepauschalen zwischen 50 und 150 Euro monatlich sowie einmalige Einrichtungskosten für die technische Anbindung an das virtuelle Kraftwerk. Voraussetzung ist eine fernsteuerbare Anlage mit entsprechendem Mess- und Steuerungskonzept. Die technische Nachrüstung kann - abhängig vom Bestand - einmalig zwischen 1.000 und 5.000 Euro kosten.

Gerade bei großen Photovoltaikanlagen wirken sich Unterschiede von wenigen Zehntel Cent pro Kilowattstunde spürbar auf die Gesamtrendite aus. Deshalb ist die Wahl des Direktvermarkters kein Detail, sondern ein wirtschaftlicher Hebel. Zu den etablierten Anbietern im deutschen Markt zählen unter anderem Interconnector, VERBUND oder BayWa r.e., die unterschiedliche Vertragsmodelle, Laufzeiten und Servicebausteine anbieten. Neben dem reinen Vermarktungsentgelt unterscheiden sich Anbieter insbesondere in Prognosequalität, Redispatch-Management, Vertragsflexibilität und Transparenz der Abrechnung.





Für Investoren die über PVMarktplatz investieren spielt die Direktvermarktung bereits in der Wirtschaftlichkeitsprüfung eine zentrale Rolle. PVMarktplatz arbeitet dabei innerhalb der Firmengruppe eng mit dem Servicepartner SUNLIFE-Service zusammen. SUNLIFE übernimmt dabei die technische und kaufmännische Betriebsführung und ist für die laufende Marktanbindung der Anlagen zuständig.

Ein entscheidender Vorteil ergibt sich aus der Größe der betreuten Struktur: SUNLIFE-Service verwaltet mittlerweile über 400 großflächige Photovoltaikanlagen zwischen 100 kWp und mehren Megawatt. Durch diese gebündelte Marktposition bestehen Rahmenverträge mit mehreren Direktvermarktern. Das ermöglicht zum einen vollständige Transparenz bei Preis- und Vertragsvergleichen und zum anderen Sonderkonditionen, die Einzelinvestoren am Markt in dieser Form meist nicht erhalten. Die Direktvermarktung kann so zu deutlich verbesserten Einkaufskonditionen an die Investorengruppe weitergegeben werden.

Gerade bei größeren Anlagen im Megawattbereich, bei denen jährliche Strommengen im Millionen-Kilowattstunden-Bereich liegen, machen optimierte Vermarktungskosten schnell fünfstellige Beträge pro Jahr aus. Die Bündelung innerhalb einer professionell geführten Betreiberstruktur wirkt sich damit direkt renditesteigernd aus.

Für Investoren bedeutet das: Direktvermarktung ist kein Kostenrisiko, sondern ein kalkulierbarer Bestandteil der Gesamtstruktur - sofern sie professionell organisiert wird. Über PVMarktplatz erhalten Anleger Zugang zu geprüften Photovoltaikprojekten und Bestandsanlagen, bei denen Vermarktung, Betriebsführung und Vertragsstruktur bereits integriert sind.

Die Direktvermarktung wird 2026 zum strategischen Erfolgsfaktor für große Photovoltaikanlagen. Wer auf transparente Kosten, starke Servicepartner und gebündelte Marktmacht setzt, schafft die Grundlage für stabile Erträge und planbare Cashflows. Weitere Informationen zu geprüften PV-Direktinvestments und integrierten Vermarktungsstrukturen bietet PVMarktplatz.


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PVMarktplatz.de ist eine digitale Plattform für direkt investierbare Photovoltaik-Anlagen in Deutschland. Das Angebot richtet sich an Investoren, die in konkrete PV-Projekte investieren möchten. PVMarktplatz.de gehört zur SUNLIFE Gruppe mit Standorten in Dresden und Stuttgart.



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Datum: 13.02.2026 - 13:50 Uhr
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