Daniel Pölzlbauer von der Elektro EPP GmbH: Warum Unternehmen jetzt auf ein vernetztes Komplettsystem setzen müssen
(ots) - Steigende Energiekosten, strengere Netzvorgaben durch das ElWOG und wachsende Blackout-Risiken setzen Produktionsbetriebe, Logistik- und IT-Unternehmen zunehmend unter Druck. Daniel Pölzlbauer, Geschäftsführer der Elektro EPP GmbH, entwickelt seit über 17 Jahren integrierte Energiesysteme für genau diese Herausforderungen. Warum isolierte Einzellösungen heute nicht mehr ausreichen und weshalb ein vernetztes Komplettsystem aus Stromspeicher, Notstrom und intelligentem Lastmanagement zum strategischen Erfolgsfaktor wird, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Ob Photovoltaik, Speicherlösungen oder Ladeinfrastruktur – vielerorts investieren Unternehmen mit Hochdruck in die Modernisierung ihrer Energieversorgung. Ziel ist es, die rasant steigenden Energiekosten zu bremsen, die Abhängigkeit von instabilen Netzen zu reduzieren und die Produktion selbst bei Ausfällen sicherzustellen. Doch die Realität zeigt häufig ein anderes Bild: Einzelkomponenten werden unabhängig voneinander beschafft, Anschlusskosten steigen weiter, und im Ernstfall fehlt die Systemintegration. Das vermeintlich smarte Netz gerät aus dem Takt, Lastspitzen führen zu massiven Mehrkosten oder sogar zu Produktionsausfällen. „Gerade bei Notstromsystemen für Unternehmen bemerken viele Betriebe erst im Ernstfall, dass ‚vielleicht‘ nicht ausreicht – die Systeme müssen in jeder Sekunde funktionieren, sonst ist die gesamte Investition gefährdet“, warnt Daniel Pölzlbauer, Geschäftsführer der Elektro EPP GmbH.
„Der einzige wirklich nachhaltige Weg ist ein vollständig vernetztes Komplettsystem, das alle Energieflüsse intelligent und zukunftsfähig steuert – alles andere bleibt Stückwerk und gefährdet die Versorgungssicherheit angesichts steigender regulatorischer und betrieblicher Anforderungen“, fügt er hinzu. Seit über 17 Jahren verfolgt sein Unternehmen daher einen klaren Gegenentwurf zur typischen Schnellschuss-Mentalität vieler Anbieter: Statt kurzer Produktzyklen, Billigkomponenten und unverbundener Insellösungen setzt Elektro EPP GmbH auf maßgeschneiderte, ausfallsichere Gesamtsysteme, die PV, Stromspeicher im Gewerbe, Notstrom für Unternehmen, Lastmanagement und Ladeinfrastruktur zu einer ganzheitlichen Energie-Strategie verbinden. Besonderes Augenmerk legt das Team auf Zukunftsthemen wie bidirektionales Laden, Flottenmanagement und Standortkopplung. Ein genauer Blick auf den Systemansatz zeigt, warum Integrationskompetenz weit mehr ist als ein Zusatzmodul und wie Unternehmen damit ein Vielfaches aus ihrer Investition herausholen können.
Warum Standardlösungen heute schnell an Grenzen stoßen
Noch vor wenigen Jahren galten einzelne PV-Anlagen oder günstige Speicher als Fortschritt. Heute reichen solche Einzelprodukte nicht mehr aus. Eine Photovoltaikanlage senkt zwar Energiekosten, löst jedoch weder Lastspitzen strukturiert noch erfüllt sie komplexe Anforderungen wie Netzkostenoptimierung, Marktteilnahmeoptionen oder regulatorische Vorgaben im ElWOG-Kontext. „Viele Systeme sind hardwareseitig unterdimensioniert oder proprietär aufgebaut. Neue Funktionen wie bidirektionales Laden, Flottenmanagement oder komplexes Lastmanagement lassen sich später nicht sinnvoll integrieren“, erklärt Daniel Pölzlbauer. Nachrüstungen werden teuer, wenn sie technisch überhaupt möglich sind.
Hinzu kommt das Risiko kurzfristiger Marktanbieter. Wenn nach drei oder vier Jahren Service, Ersatzteile oder Ansprechpartner fehlen, wird aus einer Investition ein Unsicherheitsfaktor. Besonders kritisch ist das beim Thema Notstrom für Unternehmen: Wird er im Ernstfall nicht zuverlässig bereitgestellt, ist die gesamte Investition entwertet.
EPP-Systemlogik: Mehr Wert durch echtes Ecosystem statt Einzelkomponenten
Die Elektro EPP GmbH verfolgt seit über 17 Jahren einen klaren Gegenentwurf: ein vollständig vernetztes Gesamtsystem, bei dem das Zusammenspiel der Bausteine mehr Nutzen erzeugt als ihre bloße Summe. Wechselrichter der Horizon-Stratos-Sonderserie mit Custom Hard- und Software, leistungsstarke LFP-Stromspeicher, Module, Notstromlösungen und Ladeinfrastruktur werden als abgestimmtes Komplettsystem geplant. Technische Leistungsreserven und geprüfte Überlastfähigkeit stellen sicher, dass auch Spitzenlasten und Netzkostenkappungen zuverlässig abgebildet werden können.
Im Zentrum steht Cortex AI, ein eigenentwickeltes, cloudbasiertes Energiemanagement in europäischer Cloud-Umgebung. Anders als bei herkömmlichen Lösungen bildet es die zentrale Steuerungsebene: Energieflüsse werden analysiert, Abweichungen früh erkannt und Wartungsbedarf gemeldet, bevor Ausfälle entstehen. Die Steuerlogik wurde gemeinsam mit Sicherheitsexperten entwickelt und nicht an externe Hersteller oder außereuropäische Plattformen ausgelagert. Unternehmen behalten damit die Kontrolle über ihre energierelevanten Daten und reduzieren Abhängigkeiten von Drittanbietern.
Entscheidend ist jedoch die langfristige Perspektive: Über 20 bis 30 Jahre bestimmen Verfügbarkeit und Wartbarkeit die Wirtschaftlichkeit. Deshalb setzt Elektro EPP auf planbare Betreuung inklusive Vor-Ort-Austausch ohne Arbeits- und Anfahrtskosten. Software-Updates über Cortex AI ermöglichen zudem funktionale Erweiterungen ohne kostenintensiven Hardwaretausch.
Hardware mit Reserven: Stabilität unter Realbedingungen
Gerade beim Thema Notstrom wird deutlich, warum Leistungsreserven entscheidend sind: Im seltenen Ernstfall muss das System ohne Verzögerung und unter Volllast stabil funktionieren. Für die Elektro EPP GmbH ist Notstrom daher kein Zusatzfeature, sondern ein zentrales Auslegungskriterium. Entsprechend werden die Systeme bewusst mit technischen Reserven geplant – etwa für Netzkostenoptimierung, Lastspitzenkappung, regulatorische Anforderungen im ElWOG-Rahmen oder perspektivische Marktteilnahme- und Regelmechanismen. Die eingesetzten LFP-Batteriesysteme sind auf eine langfristige Nutzung von 20 bis 30 Jahren ausgelegt und werden umfassend getestet, um Lebensdauer und Betriebssicherheit zu gewährleisten. Durch diese vorausschauende Planung kann der Return on Investment über die Lebensdauer auf bis zu das Dreifache gegenüber nicht integrierten Lösungen steigen.
Gleichzeitig eröffnet die Systemarchitektur standortübergreifende Potenziale: Vernetzte Speicher verbinden mehrere Standorte, steuern Energieflüsse dynamisch und gleichen Lastspitzen filialübergreifend aus – ein zusätzlicher Hebel für Logistikunternehmen, Industriegruppen oder Filialbetriebe. Offene Schnittstellen binden darüber hinaus Energieverbraucher und betriebliche Prozesse direkt in das Energiemanagement ein, sodass Energieflüsse aktiv mit Produktions-, Kühl- oder Logistikprozessen synchronisiert werden können.
Vernetzte Energie als strategischer Wettbewerbsvorteil
Mit zunehmender Marktvolatilität, strengeren regulatorischen Vorgaben im ElWOG-Rahmen und wachsenden Anforderungen an Versorgungssicherheit verändert sich die Rolle der Energieversorgung grundlegend. Für Daniel Pölzlbauer von der Elektro EPP GmbH ist sie längst kein technisches Nebenprojekt mehr, sondern Teil der unternehmerischen Kernstrategie. Systeme, die Speicher, Notstrom, Lastmanagement, Ladeinfrastruktur und perspektivisch auch standortübergreifende Energienutzung intelligent vernetzen, schaffen nicht nur Kostenvorteile, sondern strukturelle Resilienz. „Wer Energie heute ganzheitlich plant und integriert, stellt sein Unternehmen so auf, dass es auch zukünftige Markt- und Regulierungsanforderungen souverän bewältigen kann“, sagt er abschließend.
Sie möchten Ihre Energieversorgung zukunftssicher und wirtschaftlich neu aufstellen? Dann vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Erstgespräch mit Daniel Pölzlbauer und dem Team der Elektro EPP GmbH (https://elektro-epp.at/)!
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Vertreten durch: Ing. Daniel Pölzlbauer
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Ruben Schäfer
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Datum: 23.02.2026 - 09:23 Uhr
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