IndustrieTreff - Military Metals stößt bei Bohrungen auf 4,6 Meter mit 4,1 % Antimon, einschließlich 2,6 Meter mit

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Military Metals stößt bei Bohrungen auf 4,6 Meter mit 4,1 % Antimon, einschließlich 2,6 Meter mit 7,0 % Antimon - erste Ressourcenschätzung im Vorzeigeprojekt Trojárová in Europa steht bevor

ID: 2237551


(PresseBox) - Military Metals Corp. (das „Unternehmen“ oder „MILI“) (CSE: MILI, OTC: MILIF, FWB: QN90) freut sich, die letzten Analyseergebnisse aus der Definitionsbohrkampagne auf seinem Vorzeigeprojekt, dem zu 100 % unternehmenseigenen Antimon-Gold-Projekt Trojárová (das „Projekt“) in der Slowakei, bekannt zu geben (siehe Pressemitteilung vom 4. November 2025). Ziel der Bohrkampagne 2025 war es, die historischen Bohrergebnisse zu bestätigen und SLR Consulting (SLR) bei der Erstellung einer aktuellen Mineralressourcenschätzung für das Projekt zu unterstützen. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Schätzung bis zum Ende des ersten Quartals 2026 veröffentlicht wird. Die Beauftragung von SLR durch das Unternehmen zur Durchführung dieser Arbeiten wird in der Mitteilung vom 9. Januar 2026 näher erläutert.

Bei diesen Ergebnissen handelt es sich um die letzten und vollständigen geochemischen Ergebnisse des Programms, die auch die Resultate zu den nicht-vorrangigen Proben aus allen sieben Bohrlöchern des Programms beinhalten.

Zu den wichtigsten Ergebnissen dieser Pressemitteilung zählen:

Aus Bohrloch 25-TVA-003

4,6 gebohrte Meter (m) mit 4,1 % Antimon über eine wahre Mächtigkeit von 4,5 m zwischen 117 m und 121,6 m Lochtiefe

o    einschließlich: 2,6 m mit 7,0 % Antimon über eine wahre Mächtigkeit von 2,5 m zwischen 118 m und 120,6 m Tiefe

Zu den besten Ergebnissen der Bohrkampagne 2025, die vom Unternehmen bereits veröffentlicht wurden, zählen:

Aus Bohrloch 25-TVA-001 (veröffentlicht am 7. Januar 2026)

23,2 m mit 2,22 % Antimon (Sb) über eine wahre Mächtigkeit von 20,1 m zwischen 144,3 m und 167,5 m Tiefe

o    einschließlich: 7,9 m mit 4,9 % Sb über eine wahre Mächtigkeit von 6,8 m zwischen 152,7 m und 160,6 m Tiefe

23,2 m mit 1,27 g/t Gold (Au) über eine wahre Mächtigkeit von 20,1 m zwischen 144,3 m und 167,5 m Tiefe





o    einschließlich: 6,2 m mit 3,17 g/t Au über eine wahre Mächtigkeit von 5,4 m zwischen 160,6 m und 166,8 m Tiefe

Aus Bohrloch 25-TVA-003 (veröffentlicht am 4. Februar 2026)

23,5 gebohrte Meter mit 3,3 g/t Gold über eine wahre Mächtigkeit von 20,2 m zwischen 148,9 m und 172,4 m Tiefe

o    einschließlich: 4,0 m mit 10,52 g/t Au über eine wahre Mächtigkeit von 3,4 m zwischen 157,9 m und 161,9 m Tiefe

1,9 m mit 2,53 % Antimon über eine wahre Mächtigkeit von 1,6 m zwischen 169,9 m und 171,8 m Tiefe

Aus Bohrloch 25-TVA-005 (veröffentlicht am 28. Februar 2026)

10,2 gebohrte Meter mit 1,49 % Antimon über eine wahre Mächtigkeit von 9,0 m zwischen 150,8 m und 161 m Tiefe

o    einschließlich: 1,0 m mit 9,33 % Antimon über eine wahre Mächtigkeit von 0,9 m zwischen 153 m und 154 m Tiefe

o    innerhalb von 3,2 m mit 3,78 % Antimon über eine wahre Mächtigkeit von 2,8 m zwischen 150,8 m und 154 m Tiefe

Erörterung der Bohrergebnisse

Bei der hervorgehobenen Durchschneidung in Bohrloch 25-TVA-003 handelt es sich um eine zusätzliche hochgradige Mineralisierungszone mit einer geschätzten wahren Mächtigkeit von 4,5 Metern, die sich 48,3 Meter oberhalb der Hauptzone befindet, über die am 4. Februar 2026 berichtet wurde.

Von den sieben, im Rahmen der Kampagne 2025 niedergebrachten Bohrungen enthielten fünf Abschnitte mit bedeutenden Antimonwerten und vier Abschnitte mit bedeutenden Goldwerten (die vollständigen Ergebnisse samt Erzgehalten und Abschnittslängen sind in den Tabellen 1 und 2 dargestellt). In den Bohrlöchern 25-TVA-004 und 25-TVA-007 wurde keine nennenswerte Antimonmineralisierung angetroffen und in den Bohrlöchern 25-TVA-005, 25-TVA-006 und 25-TVA-007 keine nennenswerte Goldmineralisierung. In dieser Pressemitteilung versteht das Unternehmen unter „hochgradig“ ein Analyseergebnis von über 5 % Antimon, wobei die Probenahme anhand repräsentativer Methoden erfolgte (z. B. Bohrkernproben und Schlitzproben).

Die Analyseergebnisse für Antimon und Gold aus dem Jahr 2025 stimmen mit den historischen Daten aus benachbarten Bohrlöchern oder „Zwillingslöchern“ überein.

Die vollständigen Analyseergebnisse, die in dieser Pressemitteilung veröffentlicht werden, sind in der nachstehenden Tabelle 3 aufgeführt. Es sind keine Faktoren bekannt, die einen wesentlichen Einfluss auf die Genauigkeit oder Zuverlässigkeit dieser Ergebnisse haben könnten.

Scott Eldridge, Chief Executive Officer des Unternehmens, erklärt: „Wir sind vom Erfolg unseres ersten Bohrprogramms im Vorzeigeprojekt Trojárová begeistert. Sowohl die vorliegenden als auch die bereits veröffentlichten Ergebnisse stützen die Resultate der historischen Bohrungen im Projekt und stärken unser Vertrauen im Hinblick auf die Erstellung einer aktuellen Mineralressourcenschätzung für das Projekt. Bis dato wurden auf dem Projektgelände insgesamt 70 Bohrungen niedergebracht. Die Ergebnisse unseres Programms unterstreichen die enorme Bedeutung der heimischen Antimonvorkommen im Projekt Trojárová für die Europäische Union. In einer Zeit, in der sich die Dynamik im Bereich der Verteidigung weltweit verlagert und die Lieferketten für kritische Mineralien zunehmend unter die Lupe genommen werden, hat sich Antimon zu einem der strategisch wichtigsten Metalle für moderne Verteidigungstechnologien entwickelt. Von Munition über militärische Legierungen bis hin zu fortschrittlicher Elektronik und flammhemmenden Systemen spielt Antimon für die nationale Sicherheit und die Resilienz der Industrie eine entscheidende Rolle.

Besonders erwähnenswerte Abschnitte mit Antimon- und Goldmineralisierung im Rahmen der Ergebnisse dieser Pressemitteilung sowie vorhergehender Mitteilungen zu den Ergebnissen der Bohrkampagne 2025 (7. Januar, 4. Februar und 28. Februar 2026) sind in den nachstehenden Tabellen 1 und 2 aufgelistet.

Analytische Verfahren und Verfahren zur Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle (QA/QC)

Das Programm wurde unter Verwendung von Bohrkernen der Größen PQ und HQ durchgeführt. Die Probenahmeintervalle wurden von Geologen identifiziert und mit einer eindeutigen Probenidentifikationsnummer versehen. Die Proben wurden mit einer Diamantsäge in zwei Hälften geteilt, wobei eine Hälfte als dauerhafte Aufzeichnung in der Kernbox verblieb und die andere Hälfte in einen Plastikprobenbeutel gegeben wurde. Beide Hälften wurden mit einem wasserfesten Etikett mit der eindeutigen Probennummer gekennzeichnet, die auch mit einem Permanentmarker auf den Probenbeutel geschrieben wurde. Die Proben wurden von der gesicherten Einrichtung des Unternehmens per privatem Kurierdienst zu ALS Laboratories in Rumänien transportiert, wo sie einer geochemischen Analyse unterzogen wurden. ALS Laboratories ist ein unabhängiges, gemäß ISO/IEC 17025:2017 und ISO 9001:2015 zertifiziertes kommerzielles Labor, das in keinem Nahverhältnis zum Unternehmen steht. Die Proben wurden mit dem Multielement-Paket ME_ICP41a und für Gold mit dem Feuerprobenpaket Au-AA25 analysiert. ME_ICP41a ist ein Paket zur Bestimmung des Erzgehalts, bei dem eine 0,4-g-Probe mit Königswasser aufgeschlossen und anschließend einer induktiv gekoppelten Plasma-Atomemissionsspektrometrie (ICP-AES) unterzogen wird. Die Feuerprobenmethode Au-AA25 ist eine Erzgehaltsanalyse unter Verwendung einer 30-g-Aliquote. Die Aliquote wird mit einem Flussmittel aus PbO und SiO2 mit variablen Mengen an Borax, Soda und anderen Reagenzien gemischt. Das Flussmittel und die Probe werden gemischt und dann bei hoher Temperatur (>1.000 °C) erhitzt, um die Gesteinsgitter zu zersetzen und das Gold in der Probe in einem Bleiknopf zu sammeln. Der Knopf wird in eine poröse Kupel gegeben und erneut in einer oxidierenden Umgebung erhitzt, um Blei in Bleioxid umzuwandeln, das von der Kupel absorbiert wird, während die Edelmetalle als Doré-Korn oder -Kügelchen (Prill) zurückbleiben. Der Goldgehalt des Prills wird dann mittels Atomabsorptionsspektrometrie bestimmt. Das Paket ME_ICP41 ist durch eine obere Nachweisgrenze von 5 % für Antimon begrenzt. Proben, die diesen Grenzwert überschreiten, werden mit dem Paket Sb-CRF15c erneut analysiert, wobei 0,25 g der ursprünglichen Pulpe mittels Röntgenfluoreszenzspektrometrie (XRF) analysiert werden, nachdem sie mit Lithiumborat geschmolzen und mit starken Oxidationsmitteln versetzt wurden, um die Sulfidkonzentrate zu zersetzen.

Beiden Analysen geht das Vorbereitungspaket Prep-31Y voraus, bei dem die gesamte Probe auf 70 % mit einer Korngröße von 2 mm zerkleinert wird, eine 250-g-Probe mit einem Rotationssplitter entnommen und auf 85 % mit einer Korngröße von 75 Mikrometern pulverisiert wird. Für Sb und Au wurden die erforderlichen Laboranalysemethoden für Werte über den Grenzwerten angewendet. Es wurde ein systematisches QA/QC-Protokoll angewendet, das die systematische Einfügung von zertifizierten Referenzmaterialien und Blindproben in den Probenstrom mit einer Häufigkeit von 1 zu 10 sowie die Analyse von Pulpenduplikaten mit einer Häufigkeit von 1 zu 30 umfasst.

David Murray, P.Geo, VP-Exploration bei Military Metals und eine gemäß National Instrument 43-101 qualifizierte Person, hat die hierin gemeldeten Ergebnisse anhand der Original-Analysezertifikate und Bohrlochprotokolle persönlich überprüft. Darüber hinaus hat Herr Murray das Bohrprogramm zweimal persönlich inspiziert und dabei die Feldverfahren in Bezug auf die Probenentnahme, -vorbereitung, Chain-of-Custody, Dokumentation und Einfügung zertifizierter Referenzmaterialien persönlich überprüft.

Über das Projekt Trojárová und die historische Ressource

Trojárová wurde Ende der 1970er Jahre entdeckt und war in den Jahren 1983 bis 1995 Gegenstand umfangreicher Explorationsarbeiten über und unter Tage auf einer Streichlänge von 2 km, in deren Rahmen 63 Kernbohrungen mit einer Gesamtlänge von 14.330 m sowie Untertagearbeiten über 1,7 km absolviert wurden. Die Arbeiten wurden im Laufe der Jahre fortgesetzt und es wurden weitere Gräben ausgehoben und Bohrungen durchgeführt. Ab dem Jahr 1990 begannen die untertägigen Erschließungsarbeiten. Letztlich wurde ein 300 Meter langer Stollen gegraben, der mit einer über 700 Meter langen Strecke im Liegenden der Mineralisierungszone verbunden war und sieben Querschläge in die Mineralisierungszone zu Zwecken der Probenahme aufwies.

Diese Arbeiten mündeten in einer umfassenden Studie, die unter anderem Bohrprotokolle, Analysen, Bohrpläne, Karten und Profilschnitte, Lagerstättenmodellstudien sowie petrographische und metallurgische Studien umfasste und 1992 in einem mehrbändigen Berichtskompendium des Geologischen Dienstes der Slowakei veröffentlicht wurde, das auch eine historische Mineralressourcenschätzung enthielt (siehe „Historische Ressourcenschätzungen“ unten). Die historische Schätzung berichtet bei einem Cutoff-Gehalt von 1,0 % Antimon 2,46 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 2,47 % Antimon und 0,635 Gramm pro Tonne Gold in einer mineralisierten Zone mit einer durchschnittlichen Mächtigkeit von 3,32 Metern. Es wurden von keinem qualifizierten Sachverständigen ausreichende Arbeiten durchgeführt, um die historische Schätzung als aktuelle Mineralressourcenschätzung einstufen zu können. Die historische Schätzung wird vom Unternehmen daher nicht als aktuell erachtet.

Die historische Schätzung in Bezug auf das Konzessionsgebiet Trojárová stammt aus einem Kompendium des Slowakischen Geologischen Dienstes, das im März 1992 auf der Grundlage von Explorationsarbeiten in den 1980er- und 1990er-Jahren fertiggestellt wurde. Es trägt den Titel (englische Übersetzung): „FINAL JOB REPORT, PEZINOK-TROJAROVA, Geological Survey State Enterprise“, Berichtssammlung Nummer 78406 (Michel et al., 1992).

Der Geologische Dienst der Slowakei, die staatliche Behörde, die alle Explorations- und Untertageerschließungsarbeiten bei Trojárová durchgeführt hat, stufte die historischen Ressourcen in der slowakischen Version des russischen Klassifizierungssystems als „P1“ bzw. „C2“ ein. In diesem sowjetischen System werden C2-Ressourcen als wenig sicher charakterisiert und als „vermutet“ auf der Grundlage weit auseinander liegender Proben oder geologischer Extrapolationen klassifiziert. P1-Ressourcen werden in der sowjetischen Klassifizierung als spekulativ charakterisiert und als prognostische Ressourcen bezeichnet, die theoretisch sind und auf der regionalen Geologie basieren. Diese entsprechen im Klassifizierungssystem des Canadian Institute of Mining, Metallurgy & Petroleum („CIM“) am ehesten den „vermuteten Mineralressourcen“, die vom CIM als der Teil einer Mineralressource definiert werden, für den Menge und Gehalt oder Qualität auf der Grundlage begrenzter geologischer Beweise geschätzt werden, die durch geeignete Probenahmetechniken an Orten wie Ausbissen, Gräben, Gruben, Abbaustätten und Bohrlöchern gesammelt wurden.

Die durchgeführten historischen Arbeiten erscheinen umfassend, detailliert und auf professionellem Niveau. Das Unternehmen hält diese historischen Daten für relevant, da es sie als Leitfaden für die Planung künftiger Explorationsprogramme verwenden wird. Das Unternehmen hält die Daten für diese Zwecke auch für zuverlässig.

Das Unternehmen weist darauf hin, dass die Bohrkampagne 2025, deren Ergebnisse hier und in früheren Pressemitteilungen veröffentlicht werden, aktuellere Daten liefert als die hier diskutierte historische Schätzung. SLR Consulting führt derzeit Arbeiten zur Erstellung einer aktuellen Mineralressourcenschätzung gemäß NI 43-101 durch, die nach Einschätzung des Unternehmens bis Ende März 2026 abgeschlossen sein wird. Zusätzlich zum Bohrprogramm 2025 umfassten diese Arbeiten bereits abgeschlossene Maßnahmen, die erforderlich waren, um die historische Schätzung als aktuelle Mineralressource gemäß NI 43-101 zu verifizieren oder zu aktualisieren, darunter die Übersetzung und Digitalisierung historischer Berichte, die Vermessung historischer Bohrlochkragen, die Kartierung und 3D-Darstellung von Untertagebauwerken, die Probenahme von Untertagebauwerken und historischen Halden sowie die Erstellung eines umfassenden 3D-Lagerstättenmodells.

Qualifizierter Sachverständiger

Der technische Inhalt dieser Pressemitteilung wurde von David Murray, P.Geo., VP-Exploration von Military Metals und einem gemäß National Instrument 43-101 qualifizierten Sachverständigen, geprüft und genehmigt.

Weitere Informationen über Military Metals Corp. und seine Initiativen im Bereich kritischer Mineralien finden Sie unter: https://www.militarymetalscorp.com.

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Über Military Metals Corp.

Das Unternehmen ist ein in British Columbia ansässiges Mineralexplorationsunternehmen, das sich in erster Linie mit dem Erwerb, der Exploration und der Erschließung von Mineralvorkommen mit Schwerpunkt auf Antimon befasst.

IM NAMEN DES BOARD OF DIRECTORS

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Scott Eldridge

CEO und Direktor

scott(at)militarymetalscorp.com oder info(at)militarymetalscorp.com

Bei Fragen rufen Sie bitte an unter 604-537-7556

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Informationen“. Zukunftsgerichtete Aussagen sind häufig, aber nicht immer, an Begriffen wie „plant“, „erwartet“, „wird erwartet“, „Budget“, „vorgesehen“, „schätzt“, „prognostiziert“, „beabsichtigt“, „voraussichtlich“ oder „glaubt“ oder Variationen (einschließlich negativer Variationen) solcher Wörter und Ausdrücke, oder durch Aussagen, dass bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse „können“, „könnten“, „würden“, „dürften“ oder „werden“ erfolgen, eintreten oder erreicht werden. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung gehören der Zeitpunkt der laufenden Mineralressourcenschätzung und ihr Abschluss, die anhaltende Wertigkeit von Antimon und der zukünftige Bedarf Europas und insbesondere der EU. Eine Vielzahl von Faktoren, darunter bekannte und unbekannte Risiken, von denen viele außerhalb unserer Kontrolle liegen, könnten dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung abweichen. Dazu gehören geopolitische Entwicklungen im Zusammenhang mit der Versorgung und dem Wert von Antimon, die fortgesetzte Verwendung von Antimon und die Verfügbarkeit von Alternativen, die Verfügbarkeit von Kapital und Arbeitskräften in Bezug auf das Konzessionsgebiet, das Gegenstand dieser Pressemitteilung ist, die Ergebnisse künftiger Explorationsaktivitäten, die nicht garantiert werden können, sowie alle anderen künftigen Aktivitäten in Bezug auf das Konzessionsgebiet, das sich im Besitz des Zielunternehmens befindet. Weitere Risikofaktoren finden Sie auch in den öffentlichen Unterlagen des Unternehmens unter dem SEDAR+-Profil des Unternehmens unter www.sedarplus.ca. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen gelten zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung, und das Unternehmen lehnt jede Verpflichtung zur Aktualisierung zukunftsgerichteter Aussagen ab, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ergebnisse oder aus anderen Gründen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen als zutreffend erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse erheblich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, wenn sich die Umstände, Schätzungen oder Meinungen des Managements ändern sollten, es sei denn, dies ist durch die Wertpapiergesetze vorgeschrieben. Dementsprechend wird der Leser darauf hingewiesen, sich nicht übermäßig auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen.

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Datum: 12.03.2026 - 17:07 Uhr
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