GR Silver meldet die bislang besten Bohrergebnisse bei San Marcial: 45,1 m mit 1.623 g/t Ag, einschließlich 8,25 m mit 8.579 g/t Ag, in Bohrloch SMS26-04

(PresseBox) - GR Silver Mining Ltd. („GR Silver Mining“ oder das „Unternehmen“) (TSXV: GRSL; OTCQX: GRSLF; FRANKFURT: GPE) freut sich, die herausragenden Bohrergebnisse aus Bohrloch SMS26-04 im Gebiet SE von San Marcial bekannt zu geben. Diese außergewöhnlich hohen Silbergehalte stellen die besten Bohrergebnisse dar, die jemals in der Lagerstätte San Marcial ermittelt wurden. Sie bestätigen das robuste Geomodell und die Kontinuität der von wichtigen Strukturen kontrollierten hochgradigen Silbermineralisierung.
Highlights der Stepout-Bohrungen 2026 bei San Marcial
- In SMS26-04 wurden zwei gut definierte mineralisierte Zonen am oberen und unteren Kontakt der chlorit-/hämatitreichen Brekzien durchteuft, die mit Stockwerk-Zonen und andesitischen bis dioritischen Intrusionsgängen in Zusammenhang stehen, die sich entlang mehrerer struktureller Überschneidungen eingelagert haben. Innerhalb der chlorit-/hämatitreichen Brekzien hat sich am Kontakt zwischen der oberen Vulkangesteinsabfolge aus dem Oligozän und den unteren Vulkan-/Sedimentgesteinseinheiten aus dem Jura eine hochgradige Silbermineralisierung gebildet (Abbildung 2). Die in SMS26-04 ermittelten herausragenden Silbergehalte (Tabelle 1) unterstreichen die starke strukturelle Kontrolle, die auf das Mineralisierungssystem wirkt, und untermauern das Explorationspotenzial von wichtigen Biegungszonen wie strukturellen Versätzen (Jogs) und Scherzonen als vorrangige Ziele für eine zusätzliche hochgradige Mineralisierung.
o 45,1 m wahre Mächtigkeit (TW) mit 1.623 g/t Ag ab 267,85 m Bohrlochtiefe
- einschließlich 18,85 m TW mit 3.846 g/t Ag, 0,7 % Pb und 2,5 % Zn
- einschließlich 8,25 m TW mit 8.579 g/t Ag, 1,6 % Pb und 5,5 % Zn
- 20,6 m TW mit 32 g/t Ag ab 328,60 m Bohrlochtiefe
o einschließlich 7,1 m mit 51 g/t Ag und 0,15 g/t Au
Die hochgradige Silbermineralisierung in SMS26-04 besteht aus mehrphasigen hydrothermalen Brekzien, die anschließend von polymetallischen Silber-Blei-Zink-Mineralisierungsereignissen überlagert wurden (Abbildung 3). Diese Mineralisierungsereignisse stehen in räumlichem Zusammenhang mit der Kreuzung von Ost-West-, Nord-Süd- und Nordost-Südwest-Strukturtrends, die hochgradige Erzfälle generieren und einen wichtigen Explorationsvektor für zusätzliche hochgradige mineralisierte Abschnitte innerhalb des brekziengebundenen Erzkörpers bei San Marcial liefern.
Die Ergebnisse aus SMS26-04 bestätigen überdies die Kontinuität der oberflächennahen Mineralisierung, die zuvor in den Bohrlöchern SMS22-16 (123,1 m mit 112 g/t Ag, siehe Pressemitteilung vom 17. Oktober 2022) und SMS22-22 (82,7 m mit 121 g/t Ag, siehe Pressemitteilung vom 16. Januar 2023) durchteuft wurde, wie in den Abbildungen 1 und 2 dargestellt ist.
Eric Zaunscherb, Executive Chair, Interims-President und Interims-CEO von GR Silver Mining, sagt dazu: „Die herausragenden Ergebnisse aus SMS26-04 sind ein wichtiger Meilenstein im Rahmen der jüngsten Exploration von San Marcial. Wie bereits erwähnt wurde, handelt es sich hierbei um die besten Bohrergebnisse, die bislang im Projekt ermittelt wurden. Sie bestätigen erneut das bedeutende Potenzial des Systems San Marcial für eine hochgradige Silbermineralisierung. Angesichts dieser hervorragenden Abschnitte sind wir zuversichtlich, dass wir das Silberressourcenpotenzial bei San Marcial in bedeutendem Maße erweitern können.“
Erörterung
SMS26-04 bestätigt die Kontinuität der hochgradigen Silbermineralisierung in den chlorit-/hämatitreichen Brekzien (Abbildung 2) und stützt die Interpretation einer Siedezone, die sich zwischen 700 und 300 Metern über dem Meeresspiegel (ASL) entwickelt hat und Richtung Südosten einfällt. Auf Grundlage dieses Modells wird erwartet, dass die geplanten Bohrlöcher, die auf die Erweiterung nach Südosten abzielen (Abbildung 1), die Siedezone im Bereich von ungefähr 600 bis 200 Metern über dem Meeresspiegel (ASL) durchteufen.
In SMS26-04 zeichnet sich das Kalzit-Siedeniveau durch eine überlagernde Mineralisierung aus, die aus Akanthit, Argentit und reichlich gediegenem Silber sowie Bleiglanz und braunem Sphalerit besteht, was auf Ausfällungsbedingungen bei niedriger bis mäßiger Temperatur hindeutet (Abbildung 4).
Ein Vergleich von SMS26-04 und SMS25-11 zeigt überdies, dass die strukturellen Kontrollen eine bedeutende Rolle bei der Verbreitung der hochgradigen Silbermineralisierung spielen. Subhorizontale Biegungen in Brekzien schaffen Zonen mit verminderter Durchlässigkeit für epithermale Fluide, wohingegen subvertikale Abschnitte die Fluidmigration und die Mineralabscheidung verbessern. Diese sigmoidalen strukturellen Geometrien führen zur Bildung von hochgradigen Erzfällen an den Kreuzungspunkten von Ost-West-, Nord-Süd- und Nordost-Südwest-Strukturtrends. Bohrloch SMS26-04 war gezielt darauf ausgelegt, eine dieser strukturellen Biegungszonen zu erproben und hat das Modell eines dilatationalen Versatzes sowie von Strukturkreuzungen erfolgreich bestätigt.
Regionale Untersuchungen in der Sierra Madre Occidental legen nahe, dass die Brekzienstruktur bei San Marcial ursprünglich als Aufschiebung während eines Übergangs von Druckspannungen zu Dehnungen bei der tektonischen Aktivität (Deformationsphase D2 – Abbildung 5) entstand und später im frühen Oligozän als eine reguläre Verwerfung reaktiviert wurde (Deformationsphase 3 – Abbildung 5). Die Geometrie der Brekzien, insbesondere die mächtigeren, flach einfallenden Abschnitte, stützt diese Interpretation, wonach sich die hochgradige Silbermineralisierung in strukturellen Biegungszonen zu konzentrieren scheint, wo das Streichen der Brekzien von Nordwest nach Ost-West wechselt. Dies deutet darauf hin, dass diese Zonen als günstige Migrationswege für hydrothermale Fluide und die Mineralabscheidung dienten. Dieses Strukturmodell wurde im Rahmen systematischer Explorationsarbeiten durch das Geologenteam von GR Silver Mining Ltd. mit Unterstützung von Paula Montoya und Johannes Horner, externen Beratern für Strukturfragen, entwickelt.
Bohrlöcher wie SMS22-22 und SMS22-16, die nahe der Oberfläche liegen, untermauern dieses Strukturmodell und stellen eine offene Scherzone mit Stockwerk zwischen den primären Brekzienzonen mit einer kontinuierlichen Silbermineralisierung und lokalen hochgradigen Zonen dar.
Die hervorragenden Ergebnisse aus SMS26-04 unterstreichen das Explorationspotenzial zwischen dem zentralen Gebiet und der Erweiterung nach Südosten (Abbildung 1) und bestätigen die Möglichkeit für ein Wachstum der Ressourcen. Anhand der Ausrichtung entlang des Einfallens, was SMS26-04 mit anderen Bohrlöchern mit starken Ergebnissen in diesem Gebiet verbindet, wie SMS25-09 (75,2 m mit 260 g/t Ag, siehe Pressemitteilung vom 3. September 2025) und SMS22-10 (101,6 m mit 308 g/t Ag, siehe Pressemitteilung vom 8. August 2022), wird ein hochgradiger Strukturkorridor und ein vorrangiges Explorationsziel definiert (Abbildung 5).
Über das Projekt Plomosas
Das Projekt Plomosas, das auch die jüngste hochgradige Silberentdeckung im Gebiet SE bei San Marcial umfasst, wird im Jahr 2026 als ein aufstrebendes hochgradiges Silberrevier am südwestlichen Rand der Sierra Madre Occidental an der Grenze zwischen Durango und Sinaloa (Mexiko) ausgebaut. Das Projekt Plomosas erstreckt sich über 7.823 ha und umfasst die historische Untertagemine Plomosas, weshalb es von der Mineninfrastruktur, Straßenzugang sowie bestehenden Genehmigungen für die ehemaligen Abbaustandorte profitiert. Das Revier beherbergt eine epithermale Silber- und Goldmineralisierung mit mäßiger bis geringer Sulfidierung, die in hydrothermalen Brekzien und Erzgängen lagert. Im Gebiet San Marcial wurden mächtige hochgradige hydrothermale Brekzien unweit der Oberfläche abgegrenzt, einschließlich der Entdeckung im Gebiet SE. Die Stepout-Bohrungen werden 2026 mit dem vorrangigen Ziel fortgesetzt, die Ressourcen kontinuierlich zu erweitern.
Qualitätssicherungsprogramm und Qualitätskontrollverfahren (QA/QC)
Das Unternehmen hat QA/QC-Verfahren eingeführt, die das Hinzufügen von Blind-, Doppel- und Standardproben zu allen Probenchargen umfassen, die zur Probenvorbereitung und -analyse an die Laboreinrichtungen von SGS de México S.A. de C.V. im mexikanischen Bundesstaat Durango geschickt werden. Proben mit Ergebnissen von über 100 Teilen Silber pro Million (über der Nachweisgrenze) werden von SGS de Mexico erneut analysiert. Die Proben bestehen aus Bohrkern mit HQ- und NQ-Durchmesser und entsprechen der Hälfte des ursprünglichen Kerns. Die Analysemethoden umfassen einen Vier-Säuren-Aufschluss sowie eine optische induktiv gekoppelte Plasma-Emissionsspektrometrie mit Bleifusionsbrandprobe und abschließendem gravimetrischem Verfahren bei Silberwerten über der Nachweisgrenze. Bei der Goldanalyse sind die Analysemethoden eine Bleifusions- und Atomabsorptionsspektrometrie-Bleifusionsbrandprobe sowie ein abschließendes gravimetrisches Verfahren bei Goldwerten über der Nachweisgrenze (>10 ppm).
Qualifizierter Sachverständiger
Der qualifizierte Sachverständige gemäß National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects für diese Pressemitteilung ist Dr. Gilles Arseneau, P. Geo., Auftragnehmer von Arseneau Consulting Services Inc., der den Inhalt dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt hat.
Über GR Silver Mining Ltd.
GR Silver Mining ist ein kanadisches auf Mexiko ausgerichtetes Mineralexplorationsunternehmen, das sich um die kostengünstige Erweiterung der Silber-Gold-Ressourcen auf seinen zu 100 % unternehmenseigenen Projekten bemüht, die sich am östlichen Rand des Bergbaubezirks Rosario im Südosten des mexikanischen Bundesstaates Sinaloa befinden. GR Silver Mining kontrolliert sämtliche Anteile und Rechte am Projekt Plomosas, das die ehemalige Untertagemine Plomosas sowie mächtige hochgradige Silbermineralisierungszonen im Gebiet San Marcial beinhaltet. Angesichts jüngster Entdeckungen auf den 78 km2 an äußerst höffigen, in einem fortgeschrittenen Explorationsstadium befindlichen Konzessionen ist das Unternehmen gut für die Erweiterung der Ressourcen auf dem Projekt Plomosas aufgestellt.
GR Silver Mining Ltd.
Eric Zaunscherb, Executive Chair, Interims-President & Interims-CEO
Nähere Informationen erhalten Sie über:
Telefon: +1 236-270-2057
E-Mail: info(at)grsilvermining.com
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Datum: 20.05.2026 - 09:03 Uhr
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