IndustrieTreff - Gasheizung und Wärmepumpe kombinieren: Brückentechnologie oder Kostenfalle

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Gasheizung und Wärmepumpe kombinieren: Brückentechnologie oder Kostenfalle-

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Wie du zusammen mit TapTapHome die Kombination aus Gas und Umweltwärme realistisch bewertest und künftig sparsam heizt


(PresseBox) - Die Kosten für Gas schwanken stark und auch die zusätzlichen CO2-Kosten machen das Heizen teurer. Wenn du bereits eine Gas-Brennwertheizung hast, liegt die Überlegung nahe, sie zu einer Gas-Hybridheizung aufzurüsten. Dann springt nur an sehr kalten Tagen deine bewährte Gasheizung zur Unterstützung an. An allen anderen Tagen der Heizperiode heizt du hingegen günstig mit deiner neuen Wärmepumpe. So der Plan! Aber rentiert sich dieses Duo wirklich auf Dauer? TapTapHome unterstützt dich mit einer Wärmepumpenberatung dabei, die Zahlen sachlich zu analysieren. Wir begleiten dich bei deiner Planung, damit du deinen Altbau auch künftig verlässlich warm hältst, ohne in eine teure Falle zu tappen.

Diese drei Punkte zeigen, worauf es bei der Hybridtechnik ankommt:

Zwei Systeme sind doppelter Aufwand:  Zwei Geräte verursachen zweifachen Pflege- und Serviceaufwand.

Beachte das Gasnetz-Risiko: Einige Versorger planen bereits, ihre Gasnetze in den  kommenden Jahrzehnten stillzulegen. Dann tragen weniger Abnehmer dieselben Kosten. Für den Einzelnen wird es folglich teurer.

Gesamtkosten vergleichen: Steigst du komplett von der Gasheizung auf die Wärmepumpe um, kann das Heizen auf lange Sicht günstiger sein als mit einem Hybrid. Lass dir beide Varianten im Vorfeld vom Fachbetrieb durchrechnen.

Doppelte Vorteile? In vielen Fällen eher ein Kompromiss

Für eine Gas-Hybridheizung sind zwei unterschiedliche Wärmeerzeuger im Einsatz. Die meiste Zeit im Jahr trägt der erneuerbare Part, also Wärmepumpe oder Solarthermie, die Hauptlast. Die Gasheizung springt nur dann unterstützend ein, wenn es sehr kalt ist. Was zunächst einfach und flexibel klingt, hat jedoch seinen Preis. Schließlich musst du zwei Systeme kaufen, installieren und regelmäßig vom Fachbetrieb warten lassen. TapTapHome rechnet für dich nach: Die Gas-Hybridheizung und ihre Kosten. Wir stellen die Ausgaben über 15 bis 20 Jahre transparent dar. So erkennst du schnell, ob sich eine Gas-Hybridheizung für dein Haus wirklich langfristig rentiert – oder ob du doch mit dem kompletten Austausch der Gasheizung besser fährst.





Vorteile durch das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GmodG)

Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz schafft für dich als Hausbesitzer neue Flexibilität, weil die bisherige 65-Prozent-Pflicht entfällt. Zur Erinnerung: Im nun abgelösten Gebäudeenergiegesetz (GEG), auch “Heizungsgesetz” genannt, mussten bei einer neuen Gasheizung mindestens 65 % der benötigten Energie von einem regenerativen Part des Hybridsystems geliefert werden. 

Entscheidest du dich heute für ein hybrides Heizungssystem, also eine Mischform aus Gasheizung und Wärmepumpe, entscheidest du dich bewusst, folgenden Einschränkungen durch das neue GmodG zu entgehen: Dem möglicherweise verpflichtend steigenden Anteil an Bio-Brennstoff ("Biotreppe"), den du beim Betrieb einer reinen Gas- oder Ölheizung ab 2029 einhalten musst.

Leg gleich los mit TapTapHome!

Ergänzt du deine Gas-Brennwertheizung zu einem hybriden System, umgehst du diese Auflage. Denn durch den parallelen Betrieb liefert die Umweltwärme den Großteil der Heizwärme. Damit erfüllst du die gesetzlichen Auflagen. Die Kombination ist vor allem dann sinnvoll, wenn der Dämmstandard deines Hauses noch nicht den Anforderungen für rein regeneratives Heizen entspricht.

Steigende Gaspreise und das Risiko stillgelegter Netze

Trotz der neuen Regeln beim Gesetz geht jeder, der auf fossile Anteile setzt, ein finanzielles Risiko ein. Die CO?-Preise bleiben und verteuern jede Kilowattstunde fossiler Energie. Ab 2028 gelten neue EU-Regeln, die CO2-Kosten bislang unvorhersehbar verteuern werden. Zudem ist unklar, ob und wie lange die Gasnetze überhaupt in Betrieb bleiben. Viele Kommunen planen bereits den schrittweisen Rückbau bis hin zur Stilllegung. TapTapHome rät deshalb zur Weitsicht: Setzt du jetzt noch auf Gas, ist in nicht allzu ferner Zukunft vielleicht eine erneute Heizungsumstellung notwendig.

Höhere Zuschüsse sprechen für eine Wärmepumpe

Beim Kauf einer Gas-Hybridanlage erhältst du nur Zuschüsse für den grünen Teil der Technik – der Gaskessel bekommt kein Geld. Für eine umweltfreundliche Heizung fließen dagegen bis zu 80 Prozent an Förderzuschüssen. Dadurch schrumpft der Preisunterschied zwischen grüner Heizung und Gasheizung deutlich. Sind deine Heizkörper bereits ausreichend groß, macht sich der direkte Umstieg fast immer bezahlt. Die Partnerbetriebe von TapTapHome analysieren deine Räume vor Ort und zeigen dir die Bilanz für die nächsten Jahrzehnte.

Strukturiert entscheiden mit TapTapHome

Ein Umbau der Haustechnik verlangt klare Fakten statt bloßer Spekulation. Unser Ziel ist es, dass du deine Wahl aufgrund der Ergebnisse einer individuellen Analyse deiner Situation triffst. Wir vergleichen die Systeme sachlich und vernetzen dich mit qualifizierten Fachbetrieben aus deiner Region. So schützt du dein Budget dauerhaft und machst dein Zuhause bereit für die Zukunft.

TapTapHome berät dich – von der Idee bis zur Umsetzung.

TapTapHome macht die energetische Sanierung von Eigenheimen einfach. Gegründet 2026 in Hamburg, vereint die Marke frische Impulse mit dem gewachsenen Know-how der DAA, die bereits seit 2010 den Markt prägt. TapTapHome bringt Hausbesitzer, Fachbetriebe und passende Energieprodukte gezielt zusammen – und begleitet jedes Projekt verlässlich von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung.


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Datum: 07.08.2026 - 11:26 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:

Energiewirtschaft


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