Sweco unterstützt Wasserstoff-Pipeline HYBOR in Ostdeutschland

(ots) - Für die geplante Wasserstoffleitung HYBOR in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen übernimmt Sweco zentrale Leistungen im Grundstücksmanagement und Wegerecht. Die rund 120 Kilometer lange Pipeline von Bobbau in Sachsen-Anhalt bis Rückersdorf in Thüringen ist Teil des deutschen Wasserstoff-Kernnetzes und soll den Industriestandort Ostdeutschland stärken.
Grundstücksmanagement für rund 120 Kilometer Wasserstoffinfrastruktur
Zu Swecos Leistungen zählen u.a. die Eigentümerrecherche, Grundstücksverhandlungen, die Begleitung baubedingter Wegerechte sowie die Abstimmung mit beteiligten Personen entlang der geplanten Trasse. Insgesamt sind Gespräche mit einer Vielzahl von Eigentümer*innen, Bewirtschafter*innen und weiteren Ansprechpartner*innen über einen Zeitraum von etwa 16 Monaten vorgesehen. Damit schafft Sweco eine wichtige Grundlage für die weitere Planung, Genehmigung und spätere Umsetzung der Wasserstoff-Pipeline.
Beitrag zur klimaneutralen Energieversorgung in Mitteldeutschland
Parallel zu den wegerechtlichen Arbeiten laufen für HYBOR vorbereitende Baugrunduntersuchungen sowie umweltfachliche Kartierungen von Flora und Fauna. Die Ergebnisse fließen in die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren ein.
"Bei einem Infrastrukturprojekt dieser Größenordnung ist eine transparente, sorgfältige und fachlich fundierte Kommunikation mit Eigentümer*innen und Bewirtschafter*innen entscheidend. Mit unserer Erfahrung im Wegerecht und Grundstücksmanagement tragen wir dazu bei, die Grundlage für eine zukunftsfähige Wasserstoffinfrastruktur zu schaffen", sagt Falk Paulick, Bereichsleiter Flächenmanagement Ost bei Sweco.
HYBOR als Baustein des deutschen Wasserstoff-Kernnetzes
Der Name HYBOR steht für Hydrogen Bobbau Rückersdorf. Die Wasserstoffleitung wird vom deutschen Fernleitungsnetzbetreiber GASCADE im Rahmen des Infrastrukturprogramms "Flow - making hydrogen happen" umgesetzt und soll bis 2029 fertiggestellt werden. Sie verbindet bestehende Leitungen, die künftig für den Wasserstofftransport genutzt werden, und schließt eine wichtige Lücke im entstehenden Wasserstoffnetz. Damit unterstützt das Projekt die Versorgung von Industrie, Speichern und weiteren Abnehmern mit klimaneutralem Wasserstoff in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen.
Sweco plant und gestaltet die nachhaltigen Städte und Gemeinden der Zukunft. Mit dem kollektiven Wissen unserer 23.000 Architekt*innen, Ingenieur*innen und anderer Expert*innen arbeiten wir gemeinsam mit unseren Kunden daran, den grünen Wandel zu unterstützen, das Potenzial der Digitalisierung bestmöglich zu nutzen und die Wettbewerbsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit Europas zu stärken. Sweco ist der führende europäische Anbieter für Architektur- und Ingenieurdienstleistungen mit einem Umsatz von rund 2,9 Mrd. EUR in 2025. Das Unternehmen ist im Nasdaq Stockholm gelistet. www.sweco-gmbh.de
Pressekontakt:
Katrin Zeuschner
Communications Director
E-Mail: marketing(at)sweco-gmbh.de
Original-Content von: Sweco GmbH, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Meldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 19.08.2026 - 11:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2267825
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Halle (Saale)
Telefon:
Kategorie:
Energiewirtschaft
Anmerkungen:
Diese HerstellerNews wurde bisher 0 mal aufgerufen.
Die Meldung mit dem Titel:
"Sweco unterstützt Wasserstoff-Pipeline HYBOR in Ostdeutschland
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Sweco GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Alle Meldungen von Sweco GmbH
ABO Energy verkauft H2-Hub Hünfeld an Tyczka Hydrogen
Bundesregierung schafft mehr Bürokratie und gefährdet eigene Investitionsziele / Minister Schneider treibt neues Naturschutzgesetz gegen Interessen von Infrastruktur, Wohnungsbau und Industrie voran
Solaranlage für das Einfamilienhaus: So nutzt du Solarenergie wirtschaftlich
Postbank Wohnatlas 2026: Wo sich der Kauf energieeffizienter Wohnungen rentiert



