Greenpeace-Kommentar zur Bundesrats-Botschaft 'Agrarpolitik 2014-17'
Greenpeace-Kommentar zur Bundesrats-Botschaft "Agrarpolitik 2014-17"
(pressrelations) -
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Schweizer Landwirtschaft nach wie vor zu intensiv produziert. Ein Grund ist die unnötige Überproduktion von Milch und Fleisch. Sie geht auf Kosten der Umwelt und nicht zuletzt auch vieler Landwirte, die unter grossem ökonomischem Druck produzieren. Greenpeace begrüsst im Grundsatz eine ziel- und leistungsorientiertere Verteilung der Direktzahlungen, wie sie der Bundesrat vorschlägt. Nur scheint dies in der vorliegenden Botschaft noch nicht konsequent abgebildet zu sein. Es braucht nicht noch mehr Butterberge und Milchseen, es braucht eine Versorgung der Bevölkerung mit einem breiteren Inland-Angebot ökologischerer Lebensmittel. Qualität vor Quantität!
Für Rückfragen:
Marianne Künzle
Sustainable Agriculture Campaign
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marianne.kuenzle(at)greenpeace.org
Greenpeace, Heinrichstrasse 147, Postfach, CH-8031 Zürich
Phone +41 44 447 41 41, Fax +41 44 447 41 99
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Datum: 01.02.2012 - 15:00 Uhr
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