Schlapp durch Pillen / Ein Grund für Männer, nur wirklich notwendige Medikamente zu schlucken
(ots) - Je mehr Arzneimittel ein Mann schluckt, desto
eher bekommt er Potenzprobleme, berichtet das Apothekenmagazin
"Diabetes Ratgeber". Der Zusammenhang ist unabhängig von
Vorerkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck oder ob jemand
raucht. Das fanden amerikanische Forscher heraus, die rund 40000
Männer befragten.
Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung
frei. Die Inhalte weiterführender Links, auf die in dieser
Pressemitteilung verwiesen wird, unterliegen dem Copyright des
jeweiligen Anbieters der verlinkten Seite.
Das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" 2/2012 liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla(at)wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.diabetes-ratgeber.net
Themen in dieser Meldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 07.02.2012 - 08:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 568647
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Baierbrunn
Telefon:
Kategorie:
Forschung und Entwicklung
Anmerkungen:
Diese HerstellerNews wurde bisher 570 mal aufgerufen.
Die Meldung mit dem Titel:
"Schlapp durch Pillen / Ein Grund für Männer, nur wirklich notwendige Medikamente zu schlucken
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Wort und Bild - diabetes-ratgeber.net (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Alle Meldungen von Wort und Bild - diabetes-ratgeber.net
Service mit Mut – Das X [iks] bietet Unternehmen Coaching für Innovationen im Service
Klimaschutz: Strategien kombinieren, Emissionen senken
Was ist Legasthenie? Was ist Dyskalkulie? EÖDL klärt über die wichtigsten Fakten auf
Keine Ressourcen, zu wenig Zeit oder keinen Platz für Klebeprozesse?
Rückenwind für die Reisebranche: Fachkräfte haben beste Aussichten




