Auslaufmodell Klimakiller Kohle - Auch im rheinischen Revier müssen CO2-Emissionen sinken
Auslaufmodell Klimakiller Kohle - Auch im rheinischen Revier müssen CO2-Emissionen sinken
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"Nordrhein-Westfalen wird auch weiterhin die Erneuerbaren Energien ausbauen und den Ausstieg aus der Kohle vorantreiben", erklären Monika Düker, Landesvorsitzende der Grünen NRW und Oliver Krischer, Sprecher der grünen Bundestagsfraktion für Energie- und Ressourceneffizienz, zur Inbetriebnahme von zwei neuen Kraftwerksblöcken zur Stromerzeugung aus Braunkohle in Neurath. "Der Rohstoff Kohle ist endlich und schädigt das Klima mehr, als andere Formen der Energieerzeugung. Deshalb bleibt auch unsere politische Ablehnung des Baus neuer Kohlekraftwerke, auch neuer Braunkohlekraftwerke, bestehen. Zwar werden wir für einen Übergangszeitraum auch weiterhin fossile Energien benötigen, hier setzen wir aber auf hocheffiziente und -flexible Gaskraftwerke. Allerdings besteht für die neuen BoA-Kraftwerksblöcke 2 und 3 in Grevenbroich-Neurath seit 2007 eine Genehmigung, die von der Politik nicht zurückgenommen, wohl aber kritisiert werden kann. Deshalb unterstützen wir auch die heute in Neurath stattfindenden Proteste. Für uns bleibt es dabei: Nordrhein-Westfalen muss seinen Weg in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien konsequent weiter beschreiten und zukünftig auf Energieerzeugung aus fossilen Quellen verzichten. Nur durch das Ausschöpfen aller Potentiale erneuerbarer Energiequellen, Energieeffizienz und Energieeinsparung können wir die notwendigen ambitionierten Klimaschutzziele erreichen und langfristig unser Land nachhaltig mit bezahlbarer, sauberer Energie versorgen."
Andrea Rupprath
Pressesprecherin Bündnis 90/Die Grünen
Jahnstr. 52
40215 Düsseldorf
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mobil: 0179 - 5316346
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Datum: 15.08.2012 - 11:16 Uhr
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