Energiewende und europäischer Energiemarkt - GRÜNE: FDP fördert Energiekonzerne und behindert erneuerbare Energien
Energiewende und europäischer Energiemarkt - GRÜNE: FDP fördert Energiekonzerne und behindert erneuerbare Energien
(pressrelations) -
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wirft Wirtschaftsminister Rentsch (FDP) vor, den Ausbau der erneuerbaren Energien bremsen zu wollen um so die Marktmacht der großen Energiekonzerne zu erhalten. Rentsch fordert einen europaweiten Energiemarkt und eine grundlegende Reform des Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG). "Wenn Rentsch einen europaweiten Energiemarkt propagiert, dann nur, um die Vormachtstellung der Energieriesen zu nicht zu gefährden. Wer nur die großen Konzerne bedient, verbaut eine ökologische Energiewende in ganz Europa", kritisiert Angela Dorn, umweltpolitische Sprecherin der GRÜNEN.
DIE GRÜNEN weisen darauf hin, dass das EEG eine Erfolgsgeschichte sei. Dazu Dorn: "Das EEG wird in der Mehrzahl der EU-Staaten für die Förderung erneuerbarer Energien kopiert - und das äußerst erfolgreich. Dagegen ist das Quotenmodell, das Rentsch vorschwebt, beispielsweise in Großbritannien gescheitert und hat und den Ausbau der erneuerbaren Energien gebremst. Die Augen vor dieser Wahrheit verschließen aber nur Oettinger und die FDP."
"Wir GRÜNE haben am letzten Wochenende einen 7-Punkte-Plan verabschiedet, in dem wir deutlich machen, wie Deutschland zusammen mit Europa die Energiewende voranbringen kann. Dazu gehören ein funktionierender CO2-Zertifikatehandel, der Ausbau der Netze zu einem europäischen Verbundsystem und die gemeinsame Nutzung von den großen Speicherreserven in Skandinavien und den Alpen. Die Energiewende in Europa ist für uns GRÜNE ein zentraler Bestandteil für einen neuen Wirtschaftsaufbruch: Investitionen in diesen Bereichen können die krisengeschüttelten Länder nach vorne bringen.
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Hessischen Landtag
Schlossplatz 1-3
65183 Wiesbaden
Telefon: 0611/350597
Telefax: 0611/350601
Mail: gruene(at)ltg.hessen.de
URL: http://www.gruene-fraktion-hessen.de
Themen in dieser Meldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 14.11.2012 - 13:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 762852
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese HerstellerNews wurde bisher 684 mal aufgerufen.
Die Meldung mit dem Titel:
"Energiewende und europäischer Energiemarkt - GRÜNE: FDP fördert Energiekonzerne und behindert erneuerbare Energien
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
(Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Digitalisierung in der Industrie - was dazu gehört ...
Die Digitalisierung in der Industrie: Das gehört dazu Die industrielle Produktion steht derzeit vor einem tiefgreifenden Wandel. Vor allem die Digitalisierung ist in aller Munde. So zeigt die aktuelle DIHK-Digitalisierungsumfrage 2026 beispielswei ...Mieten statt kaufen - darum setzen viele Industrieunternehmen jetzt darauf ...
Als das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Mitte Januar seine Pressemitteilung herausgab, dürfte es sich gefreut haben. Die Zahlen zur wirtschaftlichen Lage deuten auf einen sanften Aufschwung hin. Wie man in einem solchen Moment die Prod ...Hubsteiger in der Industrie - wo ihr Einsatz unverzichtbar ist ...
Neben den Top Ergebnissen, die die Betriebe den Kunden liefern müssen, gelten als ergänzende Faktoren die Effizienz und die für die Professionals sicheren Tätigkeiten als ganz entscheidend. Ergänzend dient die Ergonomie als Kriterium für Gerät ...Alle Meldungen von
35 Jahre Propan Rheingas Cottbus-Spreegas
Energiekosten im Blick behalten: Kilian Lübben und Lea Lawrenz von der GSP Energie GmbH verraten, warum Unternehmen einen unabhängigen Partner zwischen sich und dem Energieversorger brauchen
35 Jahre Propan Rheingas Cottbus-Spreegas
? Gasmotorensysteme: Schlüssel im Wandel der Energieversorgung
Mit 50 % Rabatt auf Mietkälte in die Kältesaison starten




