"Lippenstift-Effekt" in Krisen / Zu welchen Tricks Frauen in wirtschaftlich schlechten Zeiten greifen
(ots) - Geht es der Wirtschaft schlecht, kaufen die
Menschen weniger ein. Ausnahme: In Krisenzeiten steigt der Verkauf
von Lippenstiften, berichtet die "Apotheken-Umschau". In einem Test
konnte der sogenannte "Lippenstift- Effekt" nachgewiesen werden.
Forscher gaukelten Versuchsteilnehmern im Labor einen
wirtschaftlichen Engpass vor. Ergebnis: Die Kauflust auf Handys oder
Pfannen ließ nach, während sie bei Schönheitsprodukten stark stieg.
In Krisenzeiten, so die Erklärung, wollen Frauen ihre Attraktivität
erhöhen, um wohlhabende Männer anzuziehen.
Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 12/2012 B liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla(at)wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.apotheken-umschau.de
Themen in dieser Meldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 18.12.2012 - 08:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 785249
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Baierbrunn
Telefon:
Kategorie:
Forschung und Entwicklung
Anmerkungen:
Diese HerstellerNews wurde bisher 746 mal aufgerufen.
Die Meldung mit dem Titel:
""Lippenstift-Effekt" in Krisen / Zu welchen Tricks Frauen in wirtschaftlich schlechten Zeiten greifen
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Wort und Bild - Apotheken Umschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Alle Meldungen von Wort und Bild - Apotheken Umschau
Neu erschienen: Überblick zu invasiven Landwirtschaftsschädlingen von Harald Hildebrandt
Durchbruch in der Neuro-Ästhetik
Paul Röhrig macht Intuition sichtbar, messbar und trainierbar - Die Resonanzmethode im Detail
Report von Rockwell Automation zeigt: Deutsche Hersteller verbinden Rekordinvestitionen in Digitalisierung mit steigenden Cyber-Risiken und Druck bei Projektumsetzung
"Das alles wäre neben einem Präsenzstudium schlicht nicht möglich gewesen."




