Mischen von Zytostatika mit der 120 ml Spritze von Bionic
Mischen von Zytostatika mit der 120 ml Spritze von Bionic
(pressrelations) -
Das Mischen von speziellen Lösungen wie Zytostatika ist ein sensibles Thema in vielen Krankenhausapotheken. Die Bionic Medizintechnik GmbH bietet speziell hierfür eine Spritze mit einem sehr großen Volumen von bis zu 120 ml an, welche das Mischen von verschiedensten Lösungen, z. B. Zytostatika oder Ernährungslösungen, erlaubt.
Die Spritze hat einen Luer Lock zum sicheren Anschluss an verschiedenste Systeme mit denen die Lösungen verabreicht werden.
Viele Apotheken in Deutschland und Europa setzten dieses Produkt schon mit großer Zufriedenheit ein.
Bionic Medizintechnijk GmbH
Max-Planck_Str. 21
61381 Friedrichsdorf
Fon: +49 (0)6172-75760
E-Mail: info(at)bionic-jms.com
www.gefaesszugang.de
Themen in dieser Meldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bionic Medizintechnijk GmbH
Max-Planck_Str. 21
61381 Friedrichsdorf
Fon: +49 (0)6172-75760
E-Mail: info(at)bionic-jms.com
www.gefaesszugang.de
Datum: 25.01.2013 - 12:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 802950
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese HerstellerNews wurde bisher 561 mal aufgerufen.
Die Meldung mit dem Titel:
"Mischen von Zytostatika mit der 120 ml Spritze von Bionic
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bionic (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Alle Meldungen von Bionic
Jane Heffner zur neuen Präsidentin des Welt-Roboter-Verbands IFR gewählt
Sichtbarkeit in B2B-Nischen: Neukundengewinnung scheitert an der Wortwahl
CERATIZIT stärkt die recyclinggetriebene Versorgungssicherheit von Wolfram in Europa
Daniel Peters: Industriearbeitsplätze im Land sichern - Rot-Rot lehnt Befassung zur Auftragslage an der Peene-Wert ab
Vorsorge nicht bremsen / VDGH zum Koalitionsausschuss: Neue Budgetgrenzen gefährden Prävention und Früherkennung




