IndustrieTreff - Modeunternehmen Inditex optimiert mit Windchill-Plattform Innenausstattungsprozess seines weltweiten

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Modeunternehmen Inditex optimiert mit Windchill-Plattform Innenausstattungsprozess seines weltweiten Filialnetzes

ID: 84871

Modeunternehmen Inditex optimiert mit Windchill-Plattform Innenausstattungsprozess seines weltweiten Filialnetzes

(pressrelations) - Beschleunigung des Designprozesses und höhere Informationsgenauigkeit geben Ausschlag für PLM-Entscheidung zu Gunsten von PTC®

München, 22. April 2009 - PTC (Nasdaq: PMTC), mit weltweit über 61.000 Kunden einer der führenden Anbieter von Softwarelösungen für die Produktentwicklung (PLM), wurde von der Inditex-Gruppe zum bevorzugten Technologieanbieter für das Product Lifecycle Management ausgewählt. Die Inditex-Gruppe ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Stammsitz in Spanien und vertreibt die bekannten Bekleidungsmarken Zara, Pull and Bear, Massimo Dutti oder Bershka. Inditex hat die PLM-Plattform Windchill in der im spanischen Arteixo angesiedelten zentralen Design-Abteilung für die Gestaltung und Ausstattung der weltweilen Filialen eingeführt. Auf der Windchill-Plattform werden sämtliche Informationen über die Gebäudeausstattung, die Inneneinrichtung und Möblierung der über 4.000 Filialen verwaltet. Mit der Entscheidung für Windchill verfolgt das Modehandelsunternehmen das Ziel, die Designprozesse zu beschleunigen. Dies erfolgt zum einen durch die Konfigurierung von Filialausstattungen über ein vordefiniertes Set von Komponenten und Modulen in der Windchill-Plattform. Zum anderen durch die höhere Zuverlässigkeit der Produktionsdaten, die an die lokalen Anbieter versandt werden.

Die Inditex-Gruppe besteht aus über hundert Unternehmen, die für das Textildesign, die Herstellung und den Vertrieb zusammengeschlossen sind. Die optische und ästhetische Gestaltung ihrer Filialen und deren Möblierung ist ein Alleinstellungsmerkmal für das frische Image ihrer Produkte und Marken. Folglich hat Inditex intensiv in häufige Neugestaltungen und Renovierungen seiner Filialgeschäfte investiert.

?Unsere Architekten und Raumgestalter stehen unter permanentem Druck. Sie müssen ihre Projektpläne und Möbeldesigns immer schneller an die Anbieter ausliefern, die ihrerseits die Filialen bauen und möblieren?, erklärt José Froján Resua, Chef von Estudio Arquitectura, Zara. ?Windchill wird uns dabei unterstützen, die Designzyklen zu verkürzen und die Innenausstattung und die Möblierung unseres weltweiten Filialnetzes besser zu steuern. Dadurch versprechen wir uns zudem eine bessere Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten weltweit. Sie profitieren davon, dass wir ihnen Zugang zu verlässlichen und aktuellen Produktionsdaten geben können.?





Während des Auswahlprozesses verglich Inditex Windchill mit den PLM-Lösungen des Wettbewerbs. Die Entscheidung fiel schließlich für die Windchill-Plattform auf Grund ihrer offenen, web-basierten Architektur, die eine bessere und schnellere Anbindung der bestehenden AutoCAD-Daten ermöglichte als andere PLM-Lösungen. Zudem hatte DIMEF INGENIERÍA, der Implementierungspartner von PTC, profunde Expertise über die Schlüsselprozesse und Arbeitsabläufe bei Inditex bewiesen. Dadurch erhielt Inditex eine Lösung, die den speziellen Anforderungen ihrer Anwender exakt entsprach.

Windchill wird von allen Architekten und Innenarchitekten der Inditex-Gruppe genutzt, um wichtige Design-Informationen wie Projektpläne, Zeichnungen, Produktionspläne, Materiallisten, Kataloginformationen und Fotomaterial auf strukturierte und effiziente Art und Weise gemeinsam zu nutzen. Die verbesserte Standardisierung von neuen Möblierungen und Ausstattungsgegenständen ermöglicht es den Designer-Gruppen, die Filialausstattungen über vordefinierte Sets von Modulen und Komponenten zu konfigurieren und diese Konfigurationen während des gesamten Verwendungszyklus? stabil und zuverlässig zu verwalten.

Inditex plant im nächsten Schritt, ihren Partnern direkten Zugang zur Windchill-Plattform zu gewähren. Dies wird eine Kommunikation in Echtzeit ermöglichen und die Fehlerquote senken, die durch veraltete Datenstände verursacht wird. Das Produktentwicklungssystem von PTC (Product Development System, PDS) wird darüber hinaus die Verwaltung der Möbelkataloge verbessern. Die Kataloge werden in jährlichem Turnus überarbeitet, was üblicherweise mehrere Tausend Material- und Farbänderungen mit sich bringt.

?Die richtige Information zur richtigen Zeit der richtigen Person zur Verfügung zu stellen, ist in jeder Branche wichtig. Jedoch im Modegeschäft ist das geschäftskritisch, da die Marktzyklen hier extrem kurz sind. Jede Verzögerung bei der Eröffnung einer neuen Filiale, die durch unvollständige oder veraltete Informationen bedingt ist, bedeutet sofort einen nennenswerten materiellen Verlust für das Unternehmen?, kommentiert Kathleen Mitford, Vice President Product and Market Strategy, PTC. ?Inditex? Entscheidung für die Einführung von Windchill belegt, wie flexibel das Produktentwicklungssystem von PTC an die Anforderungen der Kunden unabhängig von ihrer Branche angepasst werden kann.

Über die Inditex-Gruppe
Inditex ist einer der weltweit größten Modehandelsunternehmen. Die Gruppe hat fast 4.300 Filialen in73 Ländern. In ihnen werden die Konzepte von Zara, Pull and Bear, Massimo Dutti, Bershka, Stradivarius, Oysho, Zara Home und Uterqüe umgesetzt. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 80.000 Mitarbeiter und verbuchte im Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz in Höhe von EUR 9,435 Milliarden. Die Inditex-Gruppe ist an der Madrider Börse gelistet (IBEX 35: ITX).

Über PTC
PTC (Nasdaq: PMTC) ist mit weltweit mehr als 61.000 Kunden und einem Jahresumsatz von 1,1 Milliarden USD (per 30. Sept. 2008) ein führender Anbieter von Softwarelösungen für das Product Lifecycle Management (PLM). PTC entwickelt und vertreibt Softwarelösungen für die diskrete Fertigung und stellt dazugehörige Beratungs-, Implementierungs- und Servicedienstleistungen bereit. Damit unterstützt das global agierende US-Unternehmen mit Stammsitz in Boston-Needham, MA, die Produktentwicklung von Fertigungsunternehmen bei Maßnahmen zur Globalisierung, Verkürzung von Markteinführungszeiten und Steigerung von Prozesseffizienz. Durch den Einsatz von PTC?s CAX-Lösungen Pro/ENGINEER® (parametrisches Modellieren) oder CoCreate® (explizites Modellieren) sowie der Windchill®-Plattform-Lösungen für die weltweite Zusammenarbeit und für die Verwaltung von Produktinformationen können Fertigungsunternehmen zentrale Geschäftsziele nachhaltig unterstützen. Zu den Kernbranchen von PTC zählen beispielsweise die Automobilindustrie, der Maschinen- und Anlagenbau, die Luft- und Raumfahrtindustrie, die High-Tech- und Elektronikindustrie, der Einzelhandel, die Schuh- und Textilindustrie oder die Medizingeräteindustrie. Mehr Informationen über PTC und das weitere Portfolio unter www.ptc.com


Kontakt:
Christina Neges
Manager Corporate Communications Central Europe
Parametric Technology GmbH
Edisonstr. 8, D-85716 Unterschleißheim
Tel.: +49 (0)89/3 21 06 - 424
Fax: +49(0)89/370 05-298
E-Mail: cneges(at)ptc.com


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Datum: 22.04.2009 - 11:21 Uhr
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