Stuttgarter Zeitung: EnBW-Vertriebsvorstand muss gehen
(ots) - Der Vorstand des Energiekonzerns EnBW soll nach
einem Bericht der "Stuttgarter Zeitung" (Mittwochausgabe) verkleinert
werden. Der im Herbst 2014 auslaufende Vertrag des erst seit zwei
Jahren amtierenden Vertriebsvorstandes Dirk Mausbeck soll nicht
verlängert werden. Das Ressort wird abgeschafft, die Aufgaben
übernimmt der Vorstandschef Frank Mastiaux zusätzlich zu seinen
bisherigen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf
unternehmensnahe Kreise. Darüber wollte der Konzern am
Dienstagabend seine Führungskräfte und am Mittwoch die Öffentlichkeit
informieren. Die Großaktionäre, das Land und der Landkreiseverbund
OEW, stünden hinter der Entscheidung. Bereits Mausbecks Berufung
unter dem früheren EnBW-Chef Hans-Peter Villis war umstritten
gewesen. Eine Stellungnahme der EnBW war zunächst nicht zu erhalten.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Meldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 16.10.2013 - 05:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 962870
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Stuttgart
Telefon:
Kategorie:
Energiewirtschaft
Anmerkungen:
Diese HerstellerNews wurde bisher 588 mal aufgerufen.
Die Meldung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: EnBW-Vertriebsvorstand muss gehen
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Alle Meldungen von Stuttgarter Zeitung
"Business Process Outsourcing ist ein strategischer Wachstumshebel innerhalb unseres Neo-Energy-Modells"
SMGWA Roadshow geht in die nächste Runde: rku.it bringt Zukunftsthemen der Energiewirtschaft nach Dortmund und Ludwigshafen
Transformation von Energiezentralen: Wie Wärmeversorgung in drei Schritten dekarbonisiert wird
Sweco unterstützt Wasserstoff-Pipeline HYBOR in Ostdeutschland
ABO Energy verkauft H2-Hub Hünfeld an Tyczka Hydrogen




