Die Sucht der Frauen / Unter den Arzneimittelabhängigen sind zwei Drittel Frauen
(ots) - Zwei Drittel aller von Medikamenten abhängigen
Personen in Deutschland sind Frauen. Sie nehmen im Vergleich zu
Männern 5,4-mal mehr Migränemittel, 1,9- bis 2,9-mal mehr
Neuroleptika und Antidepressiva und 1,6-mal mehr Schlafmittel. Das
berichtet das Apothekenmagazin "Baby und Familie" unter Bezug auf
Zahlen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Um
Abhängigkeiten zu vermeiden, lautet die Regel für Schmerzmittel in
der Selbstmedikation: nicht länger als an drei aufeinanderfolgenden
Tagen und nicht häufiger als an zehn Tagen im Monat einnehmen.
Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung
frei.
Das Apothekenmagazin "Baby und Familie" 12/2014 liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla(at)wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.baby-und-familie.de
Themen in dieser Meldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 26.12.2014 - 08:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1155260
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Baierbrunn
Telefon:
Kategorie:
Forschung und Entwicklung
Anmerkungen:
Diese HerstellerNews wurde bisher 702 mal aufgerufen.
Die Meldung mit dem Titel:
"Die Sucht der Frauen / Unter den Arzneimittelabhängigen sind zwei Drittel Frauen
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Wort und Bild - Baby und Familie (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Alle Meldungen von Wort und Bild - Baby und Familie
Smartphone-Ablagesystem von 19 Zoll-Tec bringt mehr Ordnung und Sicherheit in jedes Klassenzimmer
Studie: CO2-Abscheidung aus Biomasse kann erheblichen Beitrag zur Klimaneutralität leisten / Kosten der Abscheidung bereits in Nähe zukünftiger CO2 Preise
Neues Verfahren zur Einschätzung psychischer Leistungs- und Arbeitsfähigkeit
Neues Verfahren zur Einschätzung psychischer Leistungs- und Arbeitsfähigkeit
Mut-Barometer: 94 % der Deutschen finden Mut wichtig für Fortschritt, 63 % würden an klinischen Studien teilnehmen




