Atommülltransporte Jülich-Ahaus: Grüne Landesvorsitzende begrüßt Signal des Entgegenkommens
Atommülltransporte Jülich-Ahaus: Grüne Landesvorsitzende begrüßt Signal des Entgegenkommens
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Zu Medienberichten, wonach Bundesforschungsministerin Schavan einen Verbleib von 152 Atommüll-Castoren im Forschungszentrum Jülich in die Diskussion gebracht hat, erklärt die Vorsitzende der NRW-Grünen, Monika Düker:
"Ich begrüße den Kurswechsel, der sich bei Ministerin Schavan andeutet. Ein Verbleib der Brennelemente in Jülich ist die einzige vernünftige Lösung. Deshalb muss es jetzt darum gehen, das Lager schnellstmöglich nachzurüsten und für die weitere Zwischenlagerung zu ertüchtigen - und dabei gemeinsam, Bund und Land, bis zum Abschluss der Ertüchtigung die Sicherheit zu gewährleisten. Das ist Wille der Landesregierung und aus unserer Sicht möglich. Ein Transport der Castoren quer durch Nordrhein-Westfalen nach Ahaus ist überflüssig und unverantwortlich. Die Grünen werden sich weiterhin dafür einsetzen, dass es nicht zu diesen Transporten ins Zwischenlager Ahaus kommt."
Andrea Rupprath
Pressesprecherin Bündnis 90/Die Grünen
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Datum: 01.02.2012 - 10:45 Uhr
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